Staatsterror gegen Winfried Sobottka - Teil 1,
Versuche der Psychiatrisierung
0 - Vorwort
Seit Jahren, nämlich seit Ende 2006, werde ich, Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, Lünen, mit ungeheurem Terror seitens staatlicher Organe, anonym aufretender Internet-Rufmörder und asozialer Elemente bekämpft, weil ich - nach wie vor - die Behauptung erhebe, dass staatliche Organe absichtlich einen Unschuldigen in ein Strafurteil wegen Mordes trieben, gedeckt von höchsten politischen wie justiziellen Stellen, um satanische Grauensmörderinnen vor Verfolgung zu schützen.
Meine Behauptungen bauen auf dem vollständigen Strafurteil in dem Verfahren sowie über 100 Presseberichten, darunter sehr inhaltsreiche aus der Prozessbeobachtung, sowie gründlichen Recherchen in kriminaltechnischen und rechtsmedizinischen Fragen.
Siehe dazu u.a., über Links kommt man jeweils zu den Belegen:
http://info-blinker.de/NADINE_OSTROWSKI/verantwortliche/00-MOERDERINNEN.HTM
1 - Versuche der Psychiatrisierung
Anmerkung: Wer den LINKS folgt, stößt jeweils, direkt oder indirekt, auf Belege in Form von gescannten Dokumenten.
Im Jahre 2010 ein Strafverfahren am LG-Dortmund - weil man mir einige Äußerungen übel nahm, zu denen man mich mit Terror getrieben hatte.
Das Strafverfahren zielte zunächst darauf, mich für immer wegzusperren: Laut einer Aktennotiz in der Strafakte hatte man das eigentlich am Amtsgericht zu führende Strafverfahren nur deshalb am Landgericht (Dortmund) gestartet, weil nur so eine Einweisung nach § 63 StGB rechtlich möglich sei - worauf man eben eindeutig zielte, wie auch ein Nötigungsversuch durch den den Kammervorsitzenden Richter a.LG. Helmut Hackmann indizierte:
http://www.freegermany.de/hackmann-noetigungsversuch.html
eine völlig unsinnige begründete Stellungnahme des damaligen Hofpsychiaters der Dortmunder Justiz, des Dr. med. Bernd Roggenwallner, es sei "medizinisch indiziert", mich für 6 Wochen zwangsweise in ein LAndeskrankenhaus einzuweisen:
http://www.freegermany.de/polit-verf.-winfried-sobottka/roggenwallner-schwarze-realsatire.html
ein bemerkenswerter Hausbesuch durch einen Amts-Psychiater der Stadt Unna, den Dr. med. Matthias Cleef:
http://www.sexualaufklaerung.at/dr-cleef-u-dieter-hornemann-unna/besuch-von-dr-cleef.html
(um mich richtig in Form zu bringen, hatte die ARGE-Unna passend zu jenem Besuch die Zahlung von ALG-II an mich im Juli 2007 übrigens ausgesetzt, ohne einen Grund zu haben und ohne mich zu informieren. Als Dr. Cleef vor mir stand, war ich entsprechend hinsichtlich der Mietzahlung im Rückstand und wusste nicht, wovon ich mir Nahrung kaufen sollte!)
Körperverletzungen durch Dortmunder Staatsschutz Polizei und anschließende Zwangseinweisung in die LWL-Klinik Dortmund-Aplerbeck unter Vorbringung von Lügen:
http://die-volkszeitung.de/AAA/STAATSSCHUTZ-POLIZEI-DORTMUND-2011-31-12/2012-01-10-DRITTES-SCHREIBEN-NUR-INTERNET.HTM
http://belljangler.wordpress.com/2010/10/15/detlef-luchtenveld-spvg-hagen-1911-ev-und-ein-geisteskranker-polizist-teil-1/
Nach einem Tag war ich wieder draußen:
http://sexualaufklaerung.at/index-juli-september-2009.html
Dann gab es noch 2 vom Landgericht Dortmund - offenbar ohne Begründung - angeregte Versuche, mich unter Betreuung zu stellen, siehe dazu:
http://www.winfried-sobottka.de/lutz-schaefer/betreuung-ag-luenen-dez-2009/00-overview.html
Und dann gab es noch zwei Schmierengutachten des Dr. Michael Lasar im Zusammenhang mit dem Strafverfahren am LG Dortmund, die an Sachverhaltsmanipulation kaum zu übertreffen waren, wobei Dr. Lasar aber Abstand davon hielt, das Schlimmste zu tun: Er ordnete mich immerhin als "nicht gefährlich" ein, zudem erklärte er vor Gericht, es sei kontraproduktiv, mich in eine psychiatrische Klinik einzuweisen, denn Psychopharmaka würde ich sowieso ablehnen, und ansonsten würde ich nach "fünf Tagen" das dortige System durchschaut haben und dann beginnen, es zu bekämpfen.
Allerdings erklärte Dr. Lasar, ich würde mich völlig zu Unrecht über an mir begangenen Staatsterror und an mir begangener Behörden- und Justizwillkür beschweren (ohne auf einen einzigen meiner schriftlich vorgetragenen Vorwürfe eingegangen zu sein), ferner attestierte er mir partiellen Wahn: Sobald es um den Staat gehe, sei ich wahnhaft krank, in allen anderen Bereichen aber nicht.
Hier eine schriftliche Kritik an dem Aktengutachten des Dr. Lasar, auf die das Landgericht Dortmund einfach schiss:
http://belljangler.wordpress.com/2010/11/21/kritik-an-der-arbeit-von-dr-med-michael-lasar-dortmund/
Lünen am 30. Oktober 2012, Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka
Dienstag, 30. Oktober 2012
Staatsterror gegen Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, Lünen, Teil 1 - die Psychiatrie /OLG Hamm, Johannes Keders, Präsident des Oberlandesgerichts, Dr. Frank Schreiber, lawblog, justizopfer, annika joeres, Rechtsanwältin Henriette Lyndian,Rechtsanwalt Dr. Norbert Plandor
Dienstag, 16. Oktober 2012
@ VroniPlag: Dissertation von Dr. med. Bernd Roggenwallner /schavan plag, Väternotruf
Betreffend Dr. med. Bernd Roggenwallner gibt es bereits viele Enthüllungen im Internet, u.a.:
http://www.wsws.org/de/2004/mar2004/bikk-m09.shtml
Mir persönlich scheint es kaum vorstellbar, dass dieser Mann eine Dissertationsschrift ohne Regelbruch erstellt haben könnte.
Daten seiner Dissertation:
Auch der Väternotruf ist daran interessiert, die Promotionsschrift von Dr. Roggenwallner zu erhalten:
http://www.wsws.org/de/2004/mar2004/bikk-m09.shtml
Mir persönlich scheint es kaum vorstellbar, dass dieser Mann eine Dissertationsschrift ohne Regelbruch erstellt haben könnte.
Daten seiner Dissertation:
| Link zu diesem Datensatz | http://d-nb.info/870821784 |
| Titel | Die chirurgische Behandlung der hämorhagisch-nekrotisierenden Pankreatitis : Ergebnisse d. chirurg. Behandlung mit bes. Berücks. d. Spätstatus bei 44 im Knappschaftskrankenhaus Bochum-Langendreer in d. Zeit von 1977 bis 1983 operierten Patienten |
| Person(en) | Roggenwallner, Bernd |
| Erscheinungsjahr | 1987 |
| Umfang/Format | 99 S. : Ill., graph. Darst. ; 21 cm |
| Hochschulschrift | Bochum, Univ., Diss., 1987 |
| Sachgruppe(n) | 33 Medizin |
| Frankfurt |
Signatur: H 87/2575
Bereitstellung in Frankfurt |
| Leipzig |
Signatur: Di 1987 A 4090
Bereitstellung in Leipzig |
Auch der Väternotruf ist daran interessiert, die Promotionsschrift von Dr. Roggenwallner zu erhalten:
Gutachter - Väternotruf Berlin
www.vaeternotruf.de/gutachter.htm
Väternotruf informiert zum Thema. Gutachter. Wes Brot ich ess, des Lied ich sing. Doktorarbeiten der hier als Gutachter genannten Personen können Sie uns ...
Es wäre sehr zu begrüßen, wenn die Dissertation des Dr. Bernd Roggenwallner unter die Lupe genommen würde.
Montag, 15. Oktober 2012
Zur Kenntnisnahme an Amtsrichter Bernhard Oertel, Amtsgericht Lünen, und Rechtsanwalt Dr. Norbert Plandor. Jena
Hallo, Richter Bernhard Oertel und Rechtsanwalt Dr. Norbert Plandor
Zunächst möchte ich Sie beide öffentlich darauf aufmerksam, dass in erheblichem Maße versucht wird, im Vorfeld eines bestimmten Strafverfahrens nicht nur extremen Rufmord an mir zu begehen, sondern auch eine bestimmte Beeinflussung des Gerichtes zu bewirken, siehe u.a.:
http://die-volkszeitung.de/personen/r/roggenwallner/MATERIAL-P-00.HTM
Zudem leiden meine Möglichkeiten der Prozessvorbereitung erheblich darunter, dass ich seit fast zwei Jahren - offensichtlich vom Staatsschutz unter Einbeziehung von Helfern u.a. aus der Schicht sozialer "Underdogs" vor allem in meiner eigenen Wohnung mit gepulsten elektromagnetischen Strahlen bekämpft werde. Dabei kann kein Zweifel daran bestehen, dass dies deshalb erfolgt, weil ich anhand verfügbaren Materials ein ungeheures Staatsverbrechen nachweisen kann, aktuell einzusehen unter:
http://info-blinker.de/NADINE_OSTROWSKI/00-INHALTS-VZ.HTM
Ein paar Dinge, die ich zu den Angriffen mit gepulsten elektromagnetischen Strahlen zu sagen habe, können Sie hier einsehen:
http://100544.netguestbook.com/go/?u=http://die-volkszeitung.de/-------------2012-special-a/netguestbook/netguestbook-2012-oct-16.html
So, das wäre es zunächst.
Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka
Zunächst möchte ich Sie beide öffentlich darauf aufmerksam, dass in erheblichem Maße versucht wird, im Vorfeld eines bestimmten Strafverfahrens nicht nur extremen Rufmord an mir zu begehen, sondern auch eine bestimmte Beeinflussung des Gerichtes zu bewirken, siehe u.a.:
http://die-volkszeitung.de/personen/r/roggenwallner/MATERIAL-P-00.HTM
Zudem leiden meine Möglichkeiten der Prozessvorbereitung erheblich darunter, dass ich seit fast zwei Jahren - offensichtlich vom Staatsschutz unter Einbeziehung von Helfern u.a. aus der Schicht sozialer "Underdogs" vor allem in meiner eigenen Wohnung mit gepulsten elektromagnetischen Strahlen bekämpft werde. Dabei kann kein Zweifel daran bestehen, dass dies deshalb erfolgt, weil ich anhand verfügbaren Materials ein ungeheures Staatsverbrechen nachweisen kann, aktuell einzusehen unter:
http://info-blinker.de/NADINE_OSTROWSKI/00-INHALTS-VZ.HTM
Ein paar Dinge, die ich zu den Angriffen mit gepulsten elektromagnetischen Strahlen zu sagen habe, können Sie hier einsehen:
http://100544.netguestbook.com/go/?u=http://die-volkszeitung.de/-------------2012-special-a/netguestbook/netguestbook-2012-oct-16.html
So, das wäre es zunächst.
Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka
Sonntag, 2. September 2012
Francoise Hollande und die französische Unfähigkeit / Emmanuel Todd, Annika Joeres
Francoise Hollande hat bereits eindrucksvoll unter Beweis gestellt, dass er nicht der Mann ist, von dem man etwas Gescheites erwarten kann:
http://die-volkszeitung.de/----VZ-ab-MAI-2012/tagesartikel-august-2012/2012-08-27-der%20gescheiterte-francoise-hollande.HTM
Doch damit nicht genug: Frankreich wird generell von einer saturierten Unfähigkeit beherrscht, für die man in Deutschland nur ein Beispiel findet: Die Gewerkschaften.
Es ist kein Wunder, dass Frankreich als Industrienation weit abgehängt ist - denn offenbar hat Dekadenz die Zügel in ihren Händen, ist man völlig unfähig, das zweifellos auch in Frankreich vorhandene Potential an kreativer Intelligenz zu nutzen. Anstelle zukunftsweisender Innovationen entwickelt man Elektromobile wie den Renault Twizy, die komplett am Käuferbedarf vorbeisteuern.
Das Problem besteht in Frankreich nicht erst seit gestern - es war schon ursächlich dafür, dass Frankreich im Jahre 1940 binnen 6 Wochen von Hitlers Truppen überrannt werden konnte.
http://die-volkszeitung.de/----VZ-ab-MAI-2012/tagesartikel-september-2012/2012-09-02-franzoesische-unfaehigkeit.HTM
Für Frankreich wäre es besser, wenn es von seiner Jugend regiert würde als von überheblichen Ignoranten.
Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka
http://die-volkszeitung.de/----VZ-ab-MAI-2012/tagesartikel-august-2012/2012-08-27-der%20gescheiterte-francoise-hollande.HTM
Doch damit nicht genug: Frankreich wird generell von einer saturierten Unfähigkeit beherrscht, für die man in Deutschland nur ein Beispiel findet: Die Gewerkschaften.
Es ist kein Wunder, dass Frankreich als Industrienation weit abgehängt ist - denn offenbar hat Dekadenz die Zügel in ihren Händen, ist man völlig unfähig, das zweifellos auch in Frankreich vorhandene Potential an kreativer Intelligenz zu nutzen. Anstelle zukunftsweisender Innovationen entwickelt man Elektromobile wie den Renault Twizy, die komplett am Käuferbedarf vorbeisteuern.
Das Problem besteht in Frankreich nicht erst seit gestern - es war schon ursächlich dafür, dass Frankreich im Jahre 1940 binnen 6 Wochen von Hitlers Truppen überrannt werden konnte.
http://die-volkszeitung.de/----VZ-ab-MAI-2012/tagesartikel-september-2012/2012-09-02-franzoesische-unfaehigkeit.HTM
Für Frankreich wäre es besser, wenn es von seiner Jugend regiert würde als von überheblichen Ignoranten.
Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka
Montag, 27. August 2012
Francoise Hollande ist gescheitert. / Annika Joeres, Emmanuel Todd, Prof. Hans-Werner Sinn, Ifo Institut München
Er ist ein lieber Onkel, er will niemandem weh tun, und ihm fehlen die notwendige Entschiedenheit und der notwendige Biss, um das zu tun, was er großspurig angekündigt hat: Frankreich und Europa zu verändern.
Keine Frage - die wahren Machthaber in Europa, das Großkapital, haben sich alles sehr umfassend eingerichtet, hatten dafür ja auch Jahrzehnte, zum Teil Jahrhunderte, Zeit. Dennoch wäre das erklärte Ansinnen des Francoise Hollande nicht chancenlos, denn die herrschenden Krisen könnte er durchaus instrumentalisieren. Doch das tut er nicht - im Gegenteil: Fehlender Mut und vordergründiges Denken machen ihn zu einem Unterstützer der Umstände, die er doch angeblich nicht will:
http://die-volkszeitung.de/----VZ-ab-MAI-2012/tagesartikel-august-2012/2012-08-27-der%20gescheiterte-francoise-hollande.HTM
Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka
Keine Frage - die wahren Machthaber in Europa, das Großkapital, haben sich alles sehr umfassend eingerichtet, hatten dafür ja auch Jahrzehnte, zum Teil Jahrhunderte, Zeit. Dennoch wäre das erklärte Ansinnen des Francoise Hollande nicht chancenlos, denn die herrschenden Krisen könnte er durchaus instrumentalisieren. Doch das tut er nicht - im Gegenteil: Fehlender Mut und vordergründiges Denken machen ihn zu einem Unterstützer der Umstände, die er doch angeblich nicht will:
http://die-volkszeitung.de/----VZ-ab-MAI-2012/tagesartikel-august-2012/2012-08-27-der%20gescheiterte-francoise-hollande.HTM
Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka
Samstag, 18. August 2012
Angela Merkel und Wladimir Putin - Faschisten spielen sich die Bälle zu! / Pussy Riot
Angela Merkel und Wladimir Putin - Faschisten spielen sich die Bälle zu! / Pussy Riot
Die Faschistin Angela Merkel, die auf ihre eigene Partei und auf Parlamente selbstherrlich keine Rücksicht nimmt, Kanzlerin eines Landes ist, das man nur als faschistisch und in erbärmlicher Weise verkommen bezeichnen kann:
http://die-volkszeitung-de.blogspot.de/2012/08/herzlichen-gluckwunsch-christian-meeder.html
darf sich wieder einmal über Schützenhilfe vom debilen Faschisten Wladimir Putin freuen: "Was man mit Pussy Riot macht, ist undemokratisch!", schreit die Erzfeindin der Demokratie, Angela Merkel, ganz laut. Und die 85 % Debilen im deutschen Volk denken sich: "Ein Glück, dass wir eine demokratische Kanzlerin haben!" Und das blöde Ausland denkt: "Na ja, jedenfalls hat Deutschland eine demokratische Kanzlerin."
Im debilen Russland kommen Angela Merkels Rufe nur begrenzt an, und wenn, dann stärken sie Putin. Denn im debilen Russland gibt es sehr viele, die meinen, die Frauen von Pussy Riot seien noch viel zu gut davon gekommen. Auslandskritik macht diese Leute nur noch trotziger, bringt sie noch enger an Putins Seite.
Wenn man das alles zusammenfasst, muss man sich sagen: "Was haben diese drei Frauen da inszeniert?" Im Ergebnis geben sie allen Faschisten dieser Welt die Gelegenheit, sich als Demokraten und Kämpfer für das Richtige darzustellen - außer gegenüber denen, die sowieso wissen, was von ihnen zu halten ist.
Aber in einer perversen und blöden Welt ist es eben ausgesprochen schwer, irgendetwas in der Weise richtig zu machen, dass auch etwas Gescheites dabei herauskommt.
Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka
http://die-volkszeitung.de
Die Faschistin Angela Merkel, die auf ihre eigene Partei und auf Parlamente selbstherrlich keine Rücksicht nimmt, Kanzlerin eines Landes ist, das man nur als faschistisch und in erbärmlicher Weise verkommen bezeichnen kann:
http://die-volkszeitung-de.blogspot.de/2012/08/herzlichen-gluckwunsch-christian-meeder.html
darf sich wieder einmal über Schützenhilfe vom debilen Faschisten Wladimir Putin freuen: "Was man mit Pussy Riot macht, ist undemokratisch!", schreit die Erzfeindin der Demokratie, Angela Merkel, ganz laut. Und die 85 % Debilen im deutschen Volk denken sich: "Ein Glück, dass wir eine demokratische Kanzlerin haben!" Und das blöde Ausland denkt: "Na ja, jedenfalls hat Deutschland eine demokratische Kanzlerin."
Im debilen Russland kommen Angela Merkels Rufe nur begrenzt an, und wenn, dann stärken sie Putin. Denn im debilen Russland gibt es sehr viele, die meinen, die Frauen von Pussy Riot seien noch viel zu gut davon gekommen. Auslandskritik macht diese Leute nur noch trotziger, bringt sie noch enger an Putins Seite.
Wenn man das alles zusammenfasst, muss man sich sagen: "Was haben diese drei Frauen da inszeniert?" Im Ergebnis geben sie allen Faschisten dieser Welt die Gelegenheit, sich als Demokraten und Kämpfer für das Richtige darzustellen - außer gegenüber denen, die sowieso wissen, was von ihnen zu halten ist.
Aber in einer perversen und blöden Welt ist es eben ausgesprochen schwer, irgendetwas in der Weise richtig zu machen, dass auch etwas Gescheites dabei herauskommt.
Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka
http://die-volkszeitung.de
Herzlichen Glückwunsch, Christian Meeder und Jörg Schlömann, Henstedt-Ulzburger Nachrichten! / zK Elisabeth von Bressensdorf, CDU Henstedt-Ulzburg
Lieber Christian Meeder , lieber Jörg Schlömann!
Zunächst einmal: Herzlichen Glückwunsch zu Ihrer “anderen” Zeitung:
http://ulzburger-nachrichten.de/?p=9362
Aufmerksam wurde ich über die Google-News Politik bzw. den dort gelisteten Artikel im Hamburger Abendblatt “Kritische Presse ist hier unerwünscht”. Und jetzt weiß ich, nach Lesen des Artikels oben, auch, warum Sie zu Pressekonferenzen nicht geladen wurden…
Die beschriebenen unerträglichen Zustände, offensichtliche Vetternwirtschaft von Politikern und bestimmten Teilen der Wirtschaft, dürften allerdings in unserer Gesellschaft normal sein, von den Kommunen bis hin zum Bund. Gelegentlich sticht etwas ins Auge der breiten Öffentlichkeit (FDP / Mövenpick), doch eben nur in absoluten Ausnahmefällen, und schon morgen haben es dann alle vergessen.
Die Medien, sofern nicht selbst in Händen, die das große Spiel der Verbiegung von aufrechtem Journalismus zu desinformierender Lobby gerechter Pressearbeit mitspielen, wagen es in den seltensten Fällen, auf strukturelle Missstände in Staat und Gesellschaft hinzuweisen, weil ihnen dann ein Werbe-Anzeigenboykott droht, der sie in größte wirtschaftliche Probleme stürzen kann.
Kaum jemandem ist z.B. klar, was die teuren Image-Anzeigen von Großkonzernen vor allem sind: Eine legale Gabe von Korruptionsgeldern an Medien, die nach der “richtigen” Pfeife tanzen. Dabei sind die Werbeeinnahmen längst fester Bestandteil der Medien-Budgets, so dass die konventionellen Medien tatsächlich an der Sklavenkette des Geldes hängen. Mit einer verhängnisvollen Auswirkung: Sie können die in Sonntagsreden hochgehaltene Rolle eines Korrektivs von Staat und Gesellschaft nicht ausüben.
Wie sieht es anderswo aus? Josef Schlarmann dürfte den Führungsstil in Bundesregierung und CDU auf den Punkt gebracht haben: Angela Merkel bestimmt im Grunde alles. Beraten tut sie sich nicht mit Abgeordneten, sondern mit Leuten wie Friede Springer und Susanne Klatten. Die Schröder-Fischer Regierung ließ Hartz-IV im Hause des Ferdinand Piech ausarbeiten, dann wurde es ohne jede Änderung gegen jeden Widerstand im Parlament durch gepeitscht.
Das Dortmunder SPD-MdB Marco Bülow, nur deshalb noch im BT, weil er örtliche Basis und Wähler hinter sich hat (Direktmandat), hat ein Buch geschrieben: “Wir Abnicker” (Auszüge und Thesenpapiere über Google).
Und wie sieht es in der Justiz aus? Als mittlerweile intimer Kenner der Justiz muss ich sagen, dass der Stuttgarter ex-Landrichter Frank Fahsel:
http://content.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/1862051_0_9223_-bitterboeser-leserbrief-ex-richter-geht-mit-seiner-zunft-ins-gericht-und-die-schweigt.html
und Rolf Bossi:
http://www.youtube.com/watch?v=s-VXdLTthoU
eindeutig die Wahrheit sagen, wenn sie die deutsche Justiz vernichtend kritisieren.
Kurzum: Wir haben etwas ganz anderes als eine rechtsstaatliche Demokratie, das ist in allen wesentlichen Bereichen so eingerichtet. Und darum ist es wichtig, dass es möglichst viele gibt, die es, wie die Hensburger-Ulzburger-Nachrichten, dagegen angehen.
Liebe Grüße und: Machen Sie weiter!
Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka
Zunächst einmal: Herzlichen Glückwunsch zu Ihrer “anderen” Zeitung:
http://ulzburger-nachrichten.de/?p=9362
Aufmerksam wurde ich über die Google-News Politik bzw. den dort gelisteten Artikel im Hamburger Abendblatt “Kritische Presse ist hier unerwünscht”. Und jetzt weiß ich, nach Lesen des Artikels oben, auch, warum Sie zu Pressekonferenzen nicht geladen wurden…
Die beschriebenen unerträglichen Zustände, offensichtliche Vetternwirtschaft von Politikern und bestimmten Teilen der Wirtschaft, dürften allerdings in unserer Gesellschaft normal sein, von den Kommunen bis hin zum Bund. Gelegentlich sticht etwas ins Auge der breiten Öffentlichkeit (FDP / Mövenpick), doch eben nur in absoluten Ausnahmefällen, und schon morgen haben es dann alle vergessen.
Die Medien, sofern nicht selbst in Händen, die das große Spiel der Verbiegung von aufrechtem Journalismus zu desinformierender Lobby gerechter Pressearbeit mitspielen, wagen es in den seltensten Fällen, auf strukturelle Missstände in Staat und Gesellschaft hinzuweisen, weil ihnen dann ein Werbe-Anzeigenboykott droht, der sie in größte wirtschaftliche Probleme stürzen kann.
Kaum jemandem ist z.B. klar, was die teuren Image-Anzeigen von Großkonzernen vor allem sind: Eine legale Gabe von Korruptionsgeldern an Medien, die nach der “richtigen” Pfeife tanzen. Dabei sind die Werbeeinnahmen längst fester Bestandteil der Medien-Budgets, so dass die konventionellen Medien tatsächlich an der Sklavenkette des Geldes hängen. Mit einer verhängnisvollen Auswirkung: Sie können die in Sonntagsreden hochgehaltene Rolle eines Korrektivs von Staat und Gesellschaft nicht ausüben.
Wie sieht es anderswo aus? Josef Schlarmann dürfte den Führungsstil in Bundesregierung und CDU auf den Punkt gebracht haben: Angela Merkel bestimmt im Grunde alles. Beraten tut sie sich nicht mit Abgeordneten, sondern mit Leuten wie Friede Springer und Susanne Klatten. Die Schröder-Fischer Regierung ließ Hartz-IV im Hause des Ferdinand Piech ausarbeiten, dann wurde es ohne jede Änderung gegen jeden Widerstand im Parlament durch gepeitscht.
Das Dortmunder SPD-MdB Marco Bülow, nur deshalb noch im BT, weil er örtliche Basis und Wähler hinter sich hat (Direktmandat), hat ein Buch geschrieben: “Wir Abnicker” (Auszüge und Thesenpapiere über Google).
Und wie sieht es in der Justiz aus? Als mittlerweile intimer Kenner der Justiz muss ich sagen, dass der Stuttgarter ex-Landrichter Frank Fahsel:
http://content.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/1862051_0_9223_-bitterboeser-leserbrief-ex-richter-geht-mit-seiner-zunft-ins-gericht-und-die-schweigt.html
und Rolf Bossi:
http://www.youtube.com/watch?v=s-VXdLTthoU
eindeutig die Wahrheit sagen, wenn sie die deutsche Justiz vernichtend kritisieren.
Kurzum: Wir haben etwas ganz anderes als eine rechtsstaatliche Demokratie, das ist in allen wesentlichen Bereichen so eingerichtet. Und darum ist es wichtig, dass es möglichst viele gibt, die es, wie die Hensburger-Ulzburger-Nachrichten, dagegen angehen.
Liebe Grüße und: Machen Sie weiter!
Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka
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