Ich, Winfried Sobottka, weiß es nur zu gut, mit welchen Mitteln man vom Staat, den Medien usw. bekämpft wird, wenn man droht, Teile der "besseren" Gesellschaft zu entlarven. Für mich ist es sonnenklar, dass bereits der Blick auf die Liste der von Ihnen angezeigten Personen eine eingefleischte Reaktion der Staatsanwaltschaft Nürnberg auslöste: "Diese Leute sind von einer Entlarvung bedroht, die wir unter keinen Umständen unterstützen werden, der wir mit allen Mitteln entgegenwirken müssen!"
Ich habe das einmal so visualisiert:
Sehr geehrter Gustl Mollath, für mich ist es auch klar, dass die Beschuldigungen, Sie hätten Ihre Frau gewürgt, nicht nur nicht bewiesen, sondern auch hinsichtlich ihres Wahrheitsgehaltes höchst fragwürdig sind:
1. Ihre damalige Frau hatte sogar einem Ihrer Freunde in aggressivem Tonfall erklärt gehabt, sie werde Sie fertigmachen, wenn Sie an der Schwarzgeldsache rührten, und sie hätte die nötigen Beziehungen, um das auch zu schaffen:
2. Ihre damalige Frau lebte anschließend noch Monate lang mit Ihnen in der gemeinsamen Wohnung, obwohl sie wirtschaftlich einwandfrei in der Lage war, sich sofort eine andere Bleibe zu finanzieren.
3. Strafanzeige wurde erst 16 Monate später erstattet.
Die Vorgehensweisem des Landgerichtes Nürnberg und des eingeschalteten Psychiaters waren eindeutig darauf zielend, Sie unabhängig der Tatsachenlage auszuschalten.
Sehr geehrter Gustl Mollath, Ihre unverzügliche Freilassung ist eindeutig zu fordern und ggf. auch mit mit maximalem PR-Druck durchzusetzen. Ich würde Ihnen u.a. empfehlen, eine Petition bei Avaaz zu starten, was seit einiger zeit für Avaaz-Mitglieder möglich ist - so könnte auch internationale Aufmerksamkeit erzeugt werden, so könnten viele Stimmen für Ihre Freilassung und Rehabilitation gesammelt werden.
Sehr geehrter Gustl Mollath, ich kann Ihre Lage deshalb gut nachvollziehen, weil ich etwas mit Ihnen gemein habe. Auch ich rühre seit Jahren an der Kriminalität der "besseren" Gesellschaft und des Staates, ganz besonders im Falle eine schrecklichen Grauensmordes, bei dem die wahren Täter vom Staat geschützt werden, während ein Unschuldiger absichtlich falsch als Mörder verurteilt wurde, siehe dazu u.a.:
http://die-volkszeitung-de.blogspot.de/2012/11/thomas-minzenbach-tun-sie-ihre-pflicht.html
Auch in meinem Falle hat das dazu geführt, dass der Staat mich mit niederträchtigsten Mitteln bekämpft, u.a. auch mit vielfach versuchter Zwangspsychiatrisierung:
http://die-volkszeitung-de.blogspot.de/2012/10/staatsterror-gegen-dipl-kfm-winfried.html
Würde irgendwer behaupten, ich hätte ihn vor ein paar Jahren gewürgt und geschlagen, dann wäre ich wohl auch bald weggesperrt.
Sehr geehrter Gustl Mollath, ich vertrete die Überzeugung, dass es absolut notwendig ist, in solchen Fällen letztlich alles auf den öffentlichen Tisch zu bringen.
In Ihrem Falle wäre es für die Allgemeinheit, meines Erachtens aber auch für Sie, außerordentlich wichtig,
1. Ihre damalige Strafanzeige
2. das vollständige Gerichtsurteil gegen Sie
3. die psychiatrischen Schmierengutachten in Ihrem Falle
in Form von Dokumentenscans ins Netz zu stellen. Einerseits, um die Methodiken im Detail zu entlarven, andererseits aber auch, um die Täter an den öffentlichen Pranger stellen zu können, was in seiner Bedeutung für die Allgemeinheit ebenfalls nicht zu unterschätzen ist.
Sehr geehrter Gustl Mollath, Ihr Fall wird derzeit überall hoch gespielt, und das ist gut so, aber seine wahre Bedeutung ist noch viel, viel, größer, als es vielen derzeit erscheinen mag. Scheuen Sie sich bitte nicht, alles auf den öffentlichen Tisch zu legen! Es ist nötig, um den Jahren, die man Ihnen gestohlen hat, einen wahren Sinn zum allgemeinen Wohl zu geben!
Liebe Grüße
Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka
