Mittwoch, 14. November 2012

Appell an Gustl Mollath / Staatsskandal Beate Merk, CSU München, Staatsanwaltschaft Nürnberg, Landgericht Nürnberg/ zK: Jakob Augstein, Roland Regolien, Annika Joeres

Sehr geehrter Gustl Mollath!

Ich, Winfried Sobottka, weiß es nur zu gut, mit welchen Mitteln man vom Staat, den Medien usw. bekämpft wird, wenn man droht, Teile der "besseren" Gesellschaft zu entlarven. Für mich ist es sonnenklar, dass bereits der Blick auf die Liste der von Ihnen angezeigten Personen eine eingefleischte Reaktion der Staatsanwaltschaft Nürnberg auslöste: "Diese Leute sind von einer Entlarvung bedroht, die wir unter keinen Umständen unterstützen werden, der wir mit allen Mitteln entgegenwirken müssen!"

Ich habe das einmal so visualisiert:


Sehr geehrter Gustl Mollath, für mich ist es auch klar, dass die Beschuldigungen, Sie hätten Ihre Frau gewürgt, nicht nur nicht bewiesen, sondern auch hinsichtlich ihres Wahrheitsgehaltes höchst fragwürdig sind:

1.  Ihre damalige Frau hatte sogar einem Ihrer Freunde in aggressivem Tonfall erklärt gehabt, sie werde Sie fertigmachen, wenn Sie an der Schwarzgeldsache rührten, und sie hätte die nötigen Beziehungen, um das auch zu schaffen:



2. Ihre damalige Frau lebte anschließend noch Monate lang mit Ihnen in der gemeinsamen Wohnung, obwohl sie wirtschaftlich einwandfrei in der Lage war, sich sofort eine andere Bleibe zu finanzieren.

3. Strafanzeige wurde erst 16 Monate später erstattet.

Die Vorgehensweisem des Landgerichtes Nürnberg und des eingeschalteten Psychiaters waren eindeutig darauf zielend, Sie unabhängig der Tatsachenlage auszuschalten.

Sehr geehrter Gustl Mollath, Ihre unverzügliche Freilassung ist eindeutig zu fordern und ggf. auch mit mit maximalem PR-Druck durchzusetzen. Ich würde Ihnen u.a. empfehlen, eine Petition bei Avaaz zu starten, was seit einiger zeit für Avaaz-Mitglieder möglich ist - so könnte auch internationale Aufmerksamkeit erzeugt werden, so könnten viele Stimmen für Ihre Freilassung und Rehabilitation gesammelt werden.

Sehr geehrter Gustl Mollath, ich kann Ihre Lage deshalb gut nachvollziehen, weil ich etwas mit Ihnen gemein habe. Auch ich rühre seit Jahren an der Kriminalität der "besseren" Gesellschaft und des Staates, ganz besonders im Falle eine schrecklichen Grauensmordes, bei dem die wahren Täter vom Staat geschützt werden, während ein Unschuldiger absichtlich falsch als Mörder verurteilt wurde, siehe dazu u.a.:

http://die-volkszeitung-de.blogspot.de/2012/11/thomas-minzenbach-tun-sie-ihre-pflicht.html

Auch in meinem Falle hat das dazu geführt, dass der Staat mich mit niederträchtigsten Mitteln bekämpft, u.a. auch mit vielfach versuchter Zwangspsychiatrisierung:

http://die-volkszeitung-de.blogspot.de/2012/10/staatsterror-gegen-dipl-kfm-winfried.html

Würde irgendwer behaupten, ich hätte ihn vor ein paar Jahren gewürgt und geschlagen, dann wäre ich wohl auch bald weggesperrt.

Sehr geehrter Gustl Mollath, ich vertrete die Überzeugung, dass es absolut notwendig ist, in solchen Fällen letztlich alles auf den öffentlichen Tisch zu bringen.

In Ihrem Falle wäre es für die Allgemeinheit, meines Erachtens aber auch für Sie, außerordentlich wichtig,

1. Ihre damalige Strafanzeige

2. das vollständige Gerichtsurteil gegen Sie

3.  die psychiatrischen Schmierengutachten in Ihrem Falle

in Form von Dokumentenscans ins Netz zu stellen. Einerseits, um die Methodiken im Detail zu entlarven, andererseits aber auch, um die Täter an den öffentlichen Pranger stellen zu können, was in seiner Bedeutung für die Allgemeinheit ebenfalls nicht zu unterschätzen ist.

Sehr geehrter Gustl Mollath, Ihr Fall wird derzeit überall hoch gespielt, und das ist gut so, aber seine wahre Bedeutung ist noch viel, viel, größer, als es vielen derzeit erscheinen mag. Scheuen Sie sich bitte nicht, alles auf den öffentlichen Tisch zu legen! Es ist nötig, um den Jahren, die man Ihnen gestohlen hat, einen wahren Sinn zum allgemeinen Wohl zu geben!

Liebe Grüße

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

Montag, 12. November 2012

Winfried Sobottka: Es wird kein Verfahren am AG Lünen geben. / Richter Ulrich Oehrle, Amtsgericht Lünen, Rechtsanwalt Dr. Norbert Plandor, Staatsanwaltschaft Dortmund

Ladies and Gentlemen!

Während anonym agierende Rufmörder tönen, ich hätte vor dem Amtsgerichtstermin am 09.11. 2012 Angst gehabt, es offenbar nicht glauben wollten, dass jener Termin ausschließlich wegen gemeldeter Erkrankung von Dr. Norbert Plandor aufgehoben wurde, siehe:

http://die-volkszeitung.de/-------------2012-special-a/amtsgericht-luenen/-2012-11-07-terminaufhebung.html

verhält es sich in Wahrheit genau umgekehrt:

Das Amtsgericht Lünen, die Staatsanwaltschaft Dortmund und Rechtsanwalt Dr. Norbert Plandor haben Angst vor dem Verfahren, während ich es herbei sehne.

Das lässt sich schon an den Anklagescheriften ablesen: 7 man muss wirklich sagen: "popelige" Anklageschriften, jede von irgendeindem anderen Amtsträger der Staatsanwaltschaft unterschrieben, während nun ein Oberamtsrat in der Hauptverhandlung auftreten sollte, der, wenn ich mich nicht täusche, keine einzige der Klageschriften unterzeichnet hat. Merwürdig, nicht wahr? Sieht doch ganz danach aus, als ob es keiner von denen gewesen sein wollte.

Dann das Verhalten des Gerichtes. Mehrfach wurde ich aufgefordert, Stellungnahmen abzugeben, weil das Gericht erst dann über die Zulassung der Klagen entscheiden könne. Monate um Monate vergingen, bis ich endlich einmal anrief und dem gericht mitteilen ließ, dass ich auf das Strafverfahren "brennen" würde.

Dann das Verhalten von Rechtsanwalt Dr. Norbert Plandor. Im Grunde hat er mir gegenüber nichts anderes gemacht, als zu versuchen, mir Angst einzujagen. Nachdem er womöglich doch verstanden hatte, dass er das vergessen kann, kam es mir schon so vor, als wolle er sich gar nicht auf das Verfahren vorbereiten, anders gesagt: Kam es mir so vor, als rechne er damit, dass der Termin platzen würde. Das tat er dann auch - der Termin platzte, wegen einer Krankmeldung von Dr. Norbert Plandor.

Ich denke, man setze auf die "biologische Lösung", darauf, dass die permanenten Strahlenangriffe des Staatsschutzes mich fertig machen, bevor es nun zu einem nächsten Termin kommen wird. Sollte das nicht klappen, wird beim nächsten Mal eben der Richter krank sein, denke ich.

Es wird eine ungeheure Chance zur Entlarvung des Dreckstaates womöglich vertan, weil es außer mir nur Bekloppte, Feiglinge und Geizhälse zu geben scheint, aber vielleicht schaffe ich es ja auch ganz allein, bevor sie mich mit ihren gepulsten elektromagnetischen Strahlen abserviert haben werden.

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

PS.: Dr. Roggenwallner war zur selben Zeit im Jahresurlaub 2012 wie dasgewissen (Betreiber des Rufmordblogs unter: http://dasgewissen.wordpress.com )

ROG-04-Dr-med-Bernd-Roggenwallner.pdf (ca. 1,9 MB)

Samstag, 10. November 2012

Mordfall Nadine Ostrowski und Verfahren am AG Lünen/ z.K. Michael Schulte, Michael Schneider, Norbert Baasner, Oliver Roggow, Rüdiger Hubrach, Thomas Folchmann, Thomas Stryak, Thomas Voll, Ulrich Oehrle

Die Versuche, den Lüner Richter Ulrich Oehrle zu einem rechtsabschneidenden Verfahren gegen mich zu nötigen, werden von den Hinterleuten des Mordes an der Nadine Ostrowski fortgesetzt, siehe dazu
u.a.:

http://anarchisten-boulevard.blogspot.de/2012/11/winfried-sobottka-richter-ulrich-oehrle.html

und nun auch:



Natürlich ist es absoluter Unsinn zu fordern, man solle mir rechtliches Gehör einfach verweigern und mich einfach so verurteilen, aber es ist natürlich ein hervorragender Beweis dafür, wie sehr den Mädchenmördern doch die Angst im Nacken sitzt, siehe dazu u.a.:


Ich nehme an, dass weder mein Pflichtanwalt Dr. Norbert Plandor, noch der zuständige Richter Ulrich Oehrle ein Interesse daran haben, dass das Verfahren überhaupt stattfindet, denn natürlich wissen beide, dass ich nicht mehr nach dem Knappmann-Verfahrensstil zu überrollen bin, da ich mittlerweile umfassende Erfahrung mit deutscher Schmieren-Strafjustiz gemacht habe, hervorragendes Material zu meiner Entlastung und zur Belastung des Staates verfügbar habe, mir eine taugliche Prozess-Technik erarbeitet habe, siehe:


und schon sehr weit darin gekommen bin,  Beweismaterial in eine Form zu bringen, die sich sowohl sehr gut für Soft-Faxe eignet, als auch für Internetdarstellungen und Downloadangebote, siehe z.B.:


und



Auch wenn Dr. Plandor mir eine Erklärung dafür bot, dass er am 09. November 2012 krankheitsbedingt nicht reisefähig gewesen sei, so muss ich doch feststellen, dass die gebotene Erklärung ebensogut ein herbeigeführter Vorwand wie eine echte Begründung gewesen sein kann.

Sicherlich ist es so, dass meine Verfahrensvorbereitung noch nicht perfekt abgeschlossen war - insofern kommt mir die Terminverschiebung nicht völlig unpassend, aber es war durchaus so, dass ich das Verfahren anders hatte beginnen können, als ein deutscher Amtsrichter sich das üblicherweise so vorstellt: Mit einigen Beweisvorlagen und einigen Beweisanträgen, die gesessen hätten.

Nun, ich werde jedenfalls keine 14 Tage mehr benötigen, um perfekt vorbereitet zu sein, und der Umstand, dass ich PDF-Files als Soft-Faxe versenden kann, kommt mir natürlich hinsichtlich der Kostengestaltung sehr entgegen.

An einer weiteren Verfahrensverschiebung bin ich also keineswegs interessiert, und ich werde nach Abschluss der Vorbereitungen beantragen, mir eine zweite Pflichtverteidigung zuzuweisen, um die Gefahr zukünftiger Verfahrensverschiebungen aufgrund einer Erkrankung der Pflichtverteidigung deutlich zu reduzieren. Das wird nicht der einzige Antrag im Vorverfahren sein, ich werde auch noch ein paar andere Dinge beantragen...

Um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen: Ich habe so einiges mit dem hochkriminellen Staat zu klären, das dürfte dem Gericht und der Pflichtverteidigung schon aufgrund der vor dem 09. November an sie gesandten Soft-Faxe klar geworden sein, und ich will das, was zu klären ist, auch geklärt haben. Anders als beim Termin am 07.05. 2007 wird es dieses Mal auch nichts nützen, wenn der Staatsschutz wieder einen seiner Schläger ins Publikum setzt, der Richter und Staatsanwalt permanent bedrohlich ansieht, damit sie davor zurückschrecken, auf den Mordfall Nadine überhaupt einzugehen.

Einmal ist immer das erste Mal, und dieses erste Mal steht nun bevor: Die Entlarvung hochkrimineller Staatsorgane in einem Prozess an einem kleinen Amtsgericht.

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

Freitag, 9. November 2012

Thomas Minzenbach, tun Sie Ihre Pflicht! / LKA NRW, Landeskriminalamt NRW, Westfalenpost Hagen, Westfalenpost Wetter Ruhr

Thomas Minzenbach, Sie sind kriminaltechnischer Experte beim Landeskriminalamt Düsseldorf, damit zugleich Polizist. Zwei routinierte, für den WAZ-Konzern tätige Gerichtsreporter haben unabhängig voneinander davon berichtet, dass Sie im Mordprozess gegen Philip Jaworowski, Mordfall Nadine Ostrowski, als vom Gericht geladener sachverständiger Zeuge folgende Aussagen hinsichtlich der Einordnung zweier Telefonanschlusskabel-Teile gemacht haben:

1. Ein unter der Leiche  gefundenes TAE-Steckerteil, abgerissen vom Kabel, sei dem Festnetztelefon am Tatort zuzuordnen.

Zu dem als Beweismaterial mehrfach gesicherten Bericht von Helmut Ullrich insofern siehe
http://feuerkraft.wordpress.com/2012/10/27/mordprozess-nadine-ostrowski-helmut-ullrich-uber-aussagen-des-lka-experten-thomas-minzenbach-z-k-richter-bernhard-oertel-ida-haltaufderheide/

2. Ein Kabelstück, das beim Philip Jaworowski gefunden wurde, an dem DNA-Spuren von ihm und dem Mordopfer hafteteten, zudem Blutspuren, sei nicht dem Festnetztelefon am Tatort zuzuordnen, seine Herkunft sei ungeklärt geblieben.

Der Gerichtsreporter Helmut Ullrich macht durch eine Formulierung deutlich, dass Ihre Aussage an der Stelle hart auf dem Prüfstand gestanden habe, Sie dennoch bei dieser Aussage geblieben seien: Das Kabel habe "mit Sicherheit nicht" zum Festnetztelefon am Tatort gehört.

Zu dem als Beweismaterial mehrfach gesicherten Bericht von Helmut Ullrich auch insofern siehe:

http://feuerkraft.wordpress.com/2012/10/27/mordprozess-nadine-ostrowski-helmut-ullrich-uber-aussagen-des-lka-experten-thomas-minzenbach-z-k-richter-bernhard-oertel-ida-haltaufderheide/


Der Gerichtsreporter Roland Müller zitiert Ihre Aussage betreffend das bei Philip Jaworowski gefundene Kabel in gleicher Weise, macht ebenfalls durch eine Formulierung deutlich, dass Ihre betreffende Aussage hart auf dem Prüfstand gestanden habe, Sie dennoch dabei geblieben seien:

"Thomas Minzenbach...ließ gestern keinen Zweifel daran...."

Zu dem als Beweismaterial mehrfach gesicherten Bericht von Roland Müller siehe:

http://feuerkraft.wordpress.com/2012/10/27/mordprozess-nadine-ostrowski-roland-muller-uber-aussagen-des-lka-experten-thomas-minzenbach-z-k-richter-bernhard-oertel-ida-haltaufderheide/


Thomas Minzenbach, dass zwei erfahrene Gerichtsreporter in einem Fall, der so sehr im öffentlichen Blickpunkt steht wie damals der Mordprozess gegen Philip Jaworowski, einen sachlich einfachen Sachverhalt falsch verstehen und falsch darstellen, erscheint bereits praktisch undenkbar.

Noch undenkbarer wird es dadurch, dass Ihre Aussagen offensichtlich hart auf den Prüfstand gestellt worden sind, also nicht etwa nur am Rande fielen, sondern innerhalb einer kontroversen Diskussion mehrfach von Ihnen erklärt worden sein müssen.

Noch undenkbarer wird eine Falschmeldung der beiden Gerichtsreporter in diesem wichtigen Punkt dadurch, dass die eng mit den Behörden "kooperierende" WAZ-Gruppe keine Prozessberichte veröffentlicht, ohne zuvor eine Vorab-Version an die Pressestelle des jeweiligen Gerichtes gesandt und sich von dieser ein "OK" geholt zu haben.

Thomas Minzenbach, demnach haben die Richter in ihrem Urteil Ihre Zeugenaussagen verdreht!

Die Richter erklärten nämlich, die Herkunft des unter der Leiche gefundenen Kabelsteckerteils sei ungeklärt geblieben, andererseits sei das bei Philip Jaworowski gefundene Kabelstück mit DNA-Spuren dem Festnetztelefon am Tatort zuzuordnen, siehe belegt durch das schriftliche Urteil:

http://feuerkraft.wordpress.com/2012/10/28/mordprozess-nadine-ostrowski-richter-dr-frank-schreiber-olg-hamm-richter-marcus-teich-richter-dr-christian-voigt-schoffin-margarete-dodt-schoffe-kristof-schumann-landgericht-hagen-zur-eindord/


Dafür, dass die Richter die Neigung hatten, ihnen unpassend erscheinende Tatsachen beiseite zu schieben, spricht im Übrigen bereits das Urteil selbst: Immerhin redeten die Richter das TAE-Steckerteil unter der mit einem Telefonkabel gedrosselten Leiche praktisch hinweg, indem sie erklärten, sie wüssten nicht, wie es unter die Leiche gelangt sei und auch seine Herkunft habe sich nicht klären lassen (siehe unter Link oben). Darüberhinaus fand das TAE-Steckerteil unter der Leiche keinen Eingang in Ihre Konstruktion des Tatablaufs, gingen sie tatsächlich so vor, als hätte es das TAE-Steckerteil unter der Leiche nicht gegeben!

Thomas Minzenbach, es ist nur eine plausible Erklärung für das TAE-Steckerteil unter der Leiche denkbar: Es hatte zum Drosselkabel gehört, riss im Verlaufe der Tathandlung aber vom Rest des Drosselkabels ab.

Das lässt dann allerdings die Frage aufkommen, wie DNA- und Blutspuren an ein anderes Kabel gelangt sein konnten, das offensichtlich NICHT das Drosselkabel war!

Bereits an dieser Stelle liegt es auf der Hand, dass ein Kabel, dass beim Mord überhaupt keine Rolle spielte, mit DNA- und Blutspuren kontaminiert wurde, um lediglich vorzutäuschen, es sei das Drosselkabel beim Mord gewesen - also ein Fall von Indizienfälschung.

Thomas Minzenbach, Sie sind Polizist. Es besteht nicht der geringste Zweifel daran, dass Sie verpflichtet sind, bei Ihnen bekannt gewordenem Verdacht der Begehung von Straftaten Anzeige zu erstatten. Dies ist nun der Fall, ein FAX an Sie wird Montag folgen.

Thomas Minzenbach, ein junger Mann sitzt unschuldig wegen Mordes, von der Hagener Polizei protegierte Grauensmörderinnen bleiben unbelangt.

Welches Bild gibt ein Staat ab, wenn solche Missstände womöglich von allen Politikern, von allen Justizbeamten und von allen Polizisten gedeckt oder zumindest schweigend toleriert werden?

Wovor  auch immer Sie Angst haben - die Illusion, dass Sie sich heraushalten und dennoch "sauber und anständig" bleiben können, werde ich Ihnen nehmen.

Mit freundlichen Grüßen

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

Dienstag, 30. Oktober 2012

Staatsterror gegen Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, Lünen, Teil 1 - die Psychiatrie /OLG Hamm, Johannes Keders, Präsident des Oberlandesgerichts, Dr. Frank Schreiber, lawblog, justizopfer, annika joeres, Rechtsanwältin Henriette Lyndian,Rechtsanwalt Dr. Norbert Plandor

Staatsterror gegen Winfried Sobottka - Teil 1, 
Versuche der Psychiatrisierung

0 - Vorwort

Seit Jahren, nämlich seit Ende 2006, werde ich, Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, Lünen,  mit ungeheurem Terror seitens staatlicher Organe, anonym aufretender Internet-Rufmörder und asozialer Elemente bekämpft, weil ich - nach wie vor - die Behauptung erhebe, dass staatliche Organe absichtlich einen Unschuldigen in ein Strafurteil wegen Mordes trieben, gedeckt von höchsten politischen wie justiziellen Stellen, um satanische Grauensmörderinnen vor Verfolgung zu schützen.

Meine Behauptungen bauen auf dem vollständigen Strafurteil in dem Verfahren sowie über 100 Presseberichten, darunter sehr inhaltsreiche aus der Prozessbeobachtung, sowie gründlichen Recherchen in kriminaltechnischen und rechtsmedizinischen Fragen.

Siehe dazu u.a., über Links kommt man jeweils zu den Belegen:

http://info-blinker.de/NADINE_OSTROWSKI/verantwortliche/00-MOERDERINNEN.HTM

1 - Versuche der Psychiatrisierung

Anmerkung: Wer den LINKS folgt, stößt jeweils, direkt oder indirekt, auf Belege in Form von gescannten Dokumenten.

Im Jahre 2010 ein Strafverfahren am LG-Dortmund - weil man mir einige Äußerungen übel nahm, zu denen man mich mit Terror getrieben hatte.

Das Strafverfahren zielte zunächst darauf, mich für immer wegzusperren: Laut einer Aktennotiz in der Strafakte hatte man das eigentlich am Amtsgericht zu führende Strafverfahren nur deshalb am Landgericht (Dortmund) gestartet,  weil nur so eine Einweisung nach § 63 StGB rechtlich möglich sei - worauf man eben eindeutig zielte, wie auch ein Nötigungsversuch durch den den Kammervorsitzenden Richter a.LG. Helmut Hackmann indizierte:

http://www.freegermany.de/hackmann-noetigungsversuch.html

eine völlig unsinnige begründete  Stellungnahme des damaligen Hofpsychiaters der Dortmunder Justiz, des Dr. med. Bernd Roggenwallner, es sei "medizinisch indiziert", mich für 6 Wochen zwangsweise in ein LAndeskrankenhaus einzuweisen:

http://www.freegermany.de/polit-verf.-winfried-sobottka/roggenwallner-schwarze-realsatire.html

ein bemerkenswerter Hausbesuch durch einen Amts-Psychiater der Stadt Unna, den Dr. med. Matthias Cleef:

http://www.sexualaufklaerung.at/dr-cleef-u-dieter-hornemann-unna/besuch-von-dr-cleef.html

(um mich richtig in Form zu bringen, hatte die ARGE-Unna passend zu jenem Besuch die Zahlung von ALG-II an mich im Juli 2007 übrigens ausgesetzt, ohne einen Grund zu haben und ohne mich zu informieren. Als Dr. Cleef vor mir stand, war ich entsprechend hinsichtlich der Mietzahlung im Rückstand und wusste nicht, wovon ich mir Nahrung kaufen sollte!)

Körperverletzungen durch Dortmunder Staatsschutz Polizei und anschließende Zwangseinweisung in die LWL-Klinik Dortmund-Aplerbeck unter Vorbringung von Lügen:

http://die-volkszeitung.de/AAA/STAATSSCHUTZ-POLIZEI-DORTMUND-2011-31-12/2012-01-10-DRITTES-SCHREIBEN-NUR-INTERNET.HTM

http://belljangler.wordpress.com/2010/10/15/detlef-luchtenveld-spvg-hagen-1911-ev-und-ein-geisteskranker-polizist-teil-1/

Nach einem Tag war ich wieder draußen:

http://sexualaufklaerung.at/index-juli-september-2009.html

Dann gab es noch 2 vom Landgericht Dortmund - offenbar ohne Begründung - angeregte Versuche, mich unter Betreuung zu stellen, siehe dazu:

http://www.winfried-sobottka.de/lutz-schaefer/betreuung-ag-luenen-dez-2009/00-overview.html

Und dann gab es noch zwei Schmierengutachten des Dr. Michael Lasar im Zusammenhang mit dem Strafverfahren am LG Dortmund, die an Sachverhaltsmanipulation kaum zu übertreffen waren, wobei Dr. Lasar aber Abstand davon hielt, das Schlimmste zu tun: Er ordnete mich immerhin als "nicht gefährlich" ein, zudem erklärte er vor Gericht, es sei kontraproduktiv, mich in eine psychiatrische Klinik einzuweisen, denn Psychopharmaka würde ich sowieso ablehnen, und ansonsten würde ich nach "fünf Tagen" das dortige System durchschaut haben und dann beginnen, es zu bekämpfen.

Allerdings erklärte Dr. Lasar, ich würde mich völlig zu Unrecht über an mir begangenen Staatsterror und an mir begangener Behörden- und Justizwillkür beschweren (ohne auf einen einzigen meiner schriftlich vorgetragenen Vorwürfe eingegangen zu sein), ferner attestierte er mir partiellen Wahn: Sobald es um den Staat gehe, sei ich wahnhaft krank, in allen anderen Bereichen aber nicht.


Hier eine schriftliche Kritik an dem Aktengutachten des Dr. Lasar, auf die das Landgericht Dortmund einfach schiss:

http://belljangler.wordpress.com/2010/11/21/kritik-an-der-arbeit-von-dr-med-michael-lasar-dortmund/



Lünen am 30. Oktober 2012, Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

Dienstag, 16. Oktober 2012

@ VroniPlag: Dissertation von Dr. med. Bernd Roggenwallner /schavan plag, Väternotruf

Betreffend Dr. med. Bernd Roggenwallner gibt es bereits viele Enthüllungen im Internet, u.a.:

http://www.wsws.org/de/2004/mar2004/bikk-m09.shtml

Mir persönlich scheint es kaum vorstellbar, dass dieser Mann eine Dissertationsschrift ohne Regelbruch erstellt haben könnte.

Daten seiner Dissertation:


Link zu diesem Datensatz http://d-nb.info/870821784
Titel Die chirurgische Behandlung der hämorhagisch-nekrotisierenden Pankreatitis : Ergebnisse d. chirurg. Behandlung mit bes. Berücks. d. Spätstatus bei 44 im Knappschaftskrankenhaus Bochum-Langendreer in d. Zeit von 1977 bis 1983 operierten Patienten
Person(en) Roggenwallner, Bernd
Erscheinungsjahr 1987
Umfang/Format 99 S. : Ill., graph. Darst. ; 21 cm
Hochschulschrift Bochum, Univ., Diss., 1987
Sachgruppe(n) 33 Medizin

Frankfurt Signatur: H 87/2575
Bereitstellung in Frankfurt
Leipzig Signatur: Di 1987 A 4090
Bereitstellung in Leipzig



Auch der Väternotruf ist daran interessiert, die Promotionsschrift von Dr. Roggenwallner zu erhalten:

Gutachter - Väternotruf Berlin

www.vaeternotruf.de/gutachter.htm
Väternotruf informiert zum Thema. Gutachter. Wes Brot ich ess, des Lied ich sing. Doktorarbeiten der hier als Gutachter genannten Personen können Sie uns ...

Es wäre sehr zu begrüßen, wenn die Dissertation des Dr. Bernd Roggenwallner unter die Lupe genommen würde.

Montag, 15. Oktober 2012

Zur Kenntnisnahme an Amtsrichter Bernhard Oertel, Amtsgericht Lünen, und Rechtsanwalt Dr. Norbert Plandor. Jena

Hallo, Richter Bernhard Oertel und Rechtsanwalt Dr. Norbert Plandor

Zunächst möchte ich Sie beide öffentlich darauf aufmerksam, dass in erheblichem Maße versucht wird, im Vorfeld eines bestimmten Strafverfahrens nicht nur extremen Rufmord an mir zu begehen, sondern auch eine bestimmte Beeinflussung des Gerichtes zu bewirken, siehe u.a.:

http://die-volkszeitung.de/personen/r/roggenwallner/MATERIAL-P-00.HTM

Zudem leiden meine Möglichkeiten der Prozessvorbereitung erheblich darunter, dass ich seit fast zwei Jahren - offensichtlich vom Staatsschutz unter Einbeziehung von Helfern u.a. aus der Schicht sozialer "Underdogs" vor allem in meiner eigenen Wohnung mit gepulsten elektromagnetischen Strahlen bekämpft werde. Dabei kann kein Zweifel daran bestehen, dass dies deshalb erfolgt, weil ich anhand verfügbaren Materials ein ungeheures Staatsverbrechen nachweisen kann, aktuell einzusehen unter:

http://info-blinker.de/NADINE_OSTROWSKI/00-INHALTS-VZ.HTM


Ein paar Dinge, die ich zu den Angriffen mit gepulsten elektromagnetischen Strahlen zu sagen habe, können Sie hier einsehen:

http://100544.netguestbook.com/go/?u=http://die-volkszeitung.de/-------------2012-special-a/netguestbook/netguestbook-2012-oct-16.html

So, das wäre es zunächst.

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka