Freitag, 23. November 2012

Beate Merk, ich bin so gefährlich wie Gustl Mollath! / z.K.: Dr. med. Maria E. Fick, Prof. Dr. jur. Henning Ernst Müller,Heinz Westenrieder, Rechtsanwältin Heidrun Jakobs, Piraten Nürnberg, Piraten Bayern, Teleopolis


Für die Diagnose von Wahn und Gefährlichkeit spielte es im Falle Gustl Mollaths eine entscheidende Rolle, siehe:

http://www.heise.de/tp/artikel/38/38055/1.html

dass er gesagt haben soll:

1. Die Terroranschläge des Osama Bin Laden seien berechtigt gewesen.

=> Ich denke jedenfalls, dass Terroranschläge gegen den US-Satanismus nicht zwingend unberechtigt sein müssen, mag die Taliban allerdings nicht.

2. “im Grundgesetz sei die Gewissensfreiheit verankert. Es gebe nur Gerechtigkeit oder Tod. Dies hier [Deutschland]sei ein Unrechtsstaat.”

=> Den Satz unterschreibe ich jederzeit.

3. Weiterhin soll Mollath Deutschland als Polizeistaat bezeichnet haben.

=> Das ist wahr, vor allem die Staatsschutzorgane haben die Lizenz für alles und nutzen sie auch aus. Sie zwingen bei Bedarf auch Richter auf den von ganz oben gewünschten Kurs.

4. Mollath soll gesagt haben, er trete jetzt aus dem Rechtsstaat aus.

=> Ich weiß nicht, wie er das meint – denn erstens gibt es in Deutschland keinen Rechtsstaat, zweitens gehörte Mollath als Normalbürger niemals zum Staat. Ich würde es anders formulieren: Mit diesem Verbrecherstaat habe ich nichts gemein.

So, Beate Merk, nun zeigen Sie, was Sie können! Nach Ihrer Überzeugung muss ich doch ein wahnhaft kranker, gemeingefährlicher Mensch sein! Worauf warten Sie? Setzen Sie sofort alle Hebel in Bewegung, los, los, los!

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

Zum deutschen Verbrecherstaat:

http://apokalypse20xy.wordpress.com/2012/11/21/khk-thomas-hauck-die-schlinge-um-ihren-hals-zieht-sich-zu-z-k-polizei-hagen-lka-nrw-michaela-heyer-siegfried-wilhelmlka-hessenannika-joeres-roland-regolien-jakob-augstein-westfalenpost-wet/

Donnerstag, 22. November 2012

Winfried Sobottka an die Daumendrücker /CCC Berlin, Anony Hamburg, Anonymous Frankfurt, Dresden, München, Stuttgart, Hannover, Essen, Nürnberg, Dortmund, Kiel, Bremen, Roststock, Erfurt, Potsdam

Ich will darauf verzichten, Euch wieder einmal die Wahrheit über Euch mit klaren Worten zu sagen.

Hinweisen will ich darauf, welche Artikel Annika Joeres früher geschrieben hat:

http://die-volkszeitung.de/personen/j/annika-joeres/00-overview.html

und feststellen, dass diese Perle der Moral und des Muts für den Kampf für ein besseres Deutschland verloren ging, als sie an meinem Beispiel sah, womit ernst zu nehmende Kritiker an Gegenwind rechnen müssen, aber auch, dass sie ganz allein kämpfen müssen, weil Feigheit und Geiz es verhindern, dass sie Unterstützung erhalten.

Herzlichen Glückwunsch zum Abgang der Annika Joeres! Ihr habt ja noch Millionen anderer von der Sorte, so dass es völlig egal ist, dass sie nun die Schnauze voll hat!

Die selben Erfahrungen hatten Brigitte Mohnhaupt und Christian Klar bereits 2007 machen müssen - Klar hatte ursprünglich vorgehabt, nach der Haft politisch zu kämpfen, aber was in den Thomas Vogel-Foren abging, in denen Monhaupt und Klar nach Strich und Faden durch den Dreck gezogen wurden, während abgesehen von mir niemand da war, sie zu verteidigen - das dürfte ihnen den Rest gegeben haben.

Herzlichen Glückwunsch zum Abgang von Brigitte Mohnhaupt und Christian Klar! Ihr habt ja noch Millionen anderer von dieser Sorte, so dass Ihr bestens auf sie verzichten könnt!

Die Rechtsanwältin Heidrun Jakobs, offenbar ebenfalls eine Frau, die man in Anbetracht der Verhältnisse in Deutschland bereits als Wunderfrau im positiven Sinne einstufen muss, hat nun womöglich schneller geschaltet als seinerzeit Annika Joeres. Erstaunlich, dass man ihre Webseite klein gehackt zu haben scheint:

http://www.kanzleijakobs.de/

Na ja, Ihr braucht solche Frauen ja nicht. Für Euch sind Angela Merkel, Beate Merk, Ursula von der Leyen, Hannelore Kraft und Claudia Roth ja diejenigen Frauen, die Ihr aufgrund Eures ausgezeichneten Mutes verdient habt. Und die bleiben Euch ja erhalten.

Herzlichen Glückwunsch!

Winfried Sobottka



Mittwoch, 21. November 2012

Die Schlinge um den Hals des KHK Thomas Hauck, Polizei Hagen / z.K.: Polizei Hagen, LKA NRW, Michaela Heyer, Siegfried Wilhelm,LKA Hessen,Annika Joeres, Roland Regolien, Jakob Augstein, Westfalenpost Wetter Ruhr

Man muss feststellen, dass beim wohl abscheulichsten Verbrechen, bei dem die Polizei Hagen jemals mitgewirkt hat, aus Sicht der Verbrecher eine sehr ungünstige Beweislage aufgebaut werden konnte, man sehe u.a.:

Nicht nur, dass es das beim Mord verwendete Drosselkabel gleich in doppelter Ausführung gibt und die Richter dabei die Aussagen des kriminaltechnischen Experten Thomas Minzenbach verdrehten, anstatt aus dem eindeutigen "Situationsfehler" den klaren Schluss auf eine fingierte Spur zu ziehen, siehe mit Zugang zu den Belegen:

http://die-volkszeitung-de.blogspot.de/2012/11/thomas-minzenbach-tun-sie-ihre-pflicht.html

Nein, auch die Verletzungen der Leiche am Oberkopf können nach Ansicht renommierter Rechtsmediziner nicht zu erklären sein, wenn das Opfer, wie im Gerichtsurteil behauptet, handlungsfähig gewesen sein soll, siehe:

http://die-volkszeitung.de/-------------2012-special-a/schlagverletzungen/nadine-ostrowski-schlagverletzungen.html

Und nun haben auch noch diverse Spezialisten verschiedener Landeskriminalämter bestätigt, dass, hätte Philip die Nadine in einem 1 qm großen Gäste-WC von hinten gedrosselt, dabei jedenfalls Mikrospuren hätten anfallen müssen, wenn Philip keine Spurenschutzkleidung getragen haben sollte.

Ich hatte das schon vor einiger Zeit dargelegt, was mir nun von LKA-Experten im Grundsatz bestätigt wurde:

http://die-volkszeitung.de/NADINE_OSTROWSKI/tat-u-spuren/000-DROSSELN-OHNE-SPUREN.HTM


Die Luft für KHK Thomas Hauck, Mordkommission der Polizei Hagen, wird immer dünner, die Schlinge um seinen Hals zieht sich immer mehr zu:

http://apokalypse20xy.wordpress.com/2012/11/21/khk-thomas-hauck-die-schlinge-um-ihren-hals-zieht-sich-zu-z-k-polizei-hagen-lka-nrw-michaela-heyer-siegfried-wilhelmlka-hessenannika-joeres-roland-regolien-jakob-augstein-westfalenpost-wet/

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

Freitag, 16. November 2012

Winfried Sobottka - kurz und knapp am 17.11.2012

Über den Firefox-Browser unter Ubuntu bekomme ich nur noch weiße Seiten angezeigt, wenn ich anarchisten-boulevard.blogspot.de bzw. .com aufrufe. Die Verbrecher hängen also in meiner Leitung.

Der Fall Gustl Mollath ist in vielfacher Hinsicht sehr wertvoll, u.a. auch deshalb, weil er wie bisher kein anderer dokumentiert, dass wahre Vorwürfe betreffend Kriminalität bestimmter Kreise von der kriminellen Justiz im Verein mit der kriminellen Psychiatrie zu Wahnvorstellungen erklärt werden, worauf dann die Ausschaltung derjenigen Person baut, die die Vorwürfe erhebt. Das ist ein Meilenstein.

Ein Meilenstein ist es auch deshalb, weil verschiedene, ansonsten durchaus systemkonforme Parteien, offensichtlich gewillt sind, im Hinblick auf die Bayernwahl 2013 politisches Kapital aus der Affäre zu schlagen. Damit wird der Skandal im Kern verbreitet.

Ich hatte berichtet, dass mir ein Gewächs aus dem Körper geschnitten worden sei, dass histologisch untersucht werde. Nach bisher vorliegender mündlicher Auskunft konnten keine entarteten Zellen in dem Gewächs festgestellt werden.

Das Interesse an der Volkszeitung ist aktuell relativ groß. Es ist mir gelungen, einige Leute aufmerksam zu machen, die ein gewisses Kaliber aufweisen, und die mir auch klipp und klar gesagt haben, dass es auch in ihren Kreisen immer mehr würden, denen die etablierten Zustände allmählich viel zu weit gingen.

Ich meine zu wissen, was ich zu tun habe.

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

Donnerstag, 15. November 2012

die-volkszeitung.de : 100.000 Besuche in 2012 überschritten

Die Statistiken der die-volkszeitung.de sind nach wie vor als erfreulich zu bezeichnen. Nachdem es im Jahre 2011 gelungen war, eine Verdoppelung der täglichen Besuche gegenüber dem Jahr 2010 zu erreichen, liegt es nun in Reichweite, wiederum eine Verdoppelung der täglichen Besuche gegenüber derjenigen des Vorjahres zu erreichen, was natürlich eine sehr positive Entwicklung bedeutet.

Die Statistiken per 15. November 2012 können hier eingesehen werden:

http://die-volkszeitung.de/statistics/2012-11/2012-11-15-overview.html

Ich bedanke mich herzlich bei allen Leserinnen und Lesern sowie bei den anarchistisch gesonnenen Hackerinnen und Hackern, die diese positive Entwicklung durch  Suchmaschinenarbeit unterstützen.

Lünen, den 16. November 2012,

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

Mittwoch, 14. November 2012

Appell an Gustl Mollath / Staatsskandal Beate Merk, CSU München, Staatsanwaltschaft Nürnberg, Landgericht Nürnberg/ zK: Jakob Augstein, Roland Regolien, Annika Joeres

Sehr geehrter Gustl Mollath!

Ich, Winfried Sobottka, weiß es nur zu gut, mit welchen Mitteln man vom Staat, den Medien usw. bekämpft wird, wenn man droht, Teile der "besseren" Gesellschaft zu entlarven. Für mich ist es sonnenklar, dass bereits der Blick auf die Liste der von Ihnen angezeigten Personen eine eingefleischte Reaktion der Staatsanwaltschaft Nürnberg auslöste: "Diese Leute sind von einer Entlarvung bedroht, die wir unter keinen Umständen unterstützen werden, der wir mit allen Mitteln entgegenwirken müssen!"

Ich habe das einmal so visualisiert:


Sehr geehrter Gustl Mollath, für mich ist es auch klar, dass die Beschuldigungen, Sie hätten Ihre Frau gewürgt, nicht nur nicht bewiesen, sondern auch hinsichtlich ihres Wahrheitsgehaltes höchst fragwürdig sind:

1.  Ihre damalige Frau hatte sogar einem Ihrer Freunde in aggressivem Tonfall erklärt gehabt, sie werde Sie fertigmachen, wenn Sie an der Schwarzgeldsache rührten, und sie hätte die nötigen Beziehungen, um das auch zu schaffen:



2. Ihre damalige Frau lebte anschließend noch Monate lang mit Ihnen in der gemeinsamen Wohnung, obwohl sie wirtschaftlich einwandfrei in der Lage war, sich sofort eine andere Bleibe zu finanzieren.

3. Strafanzeige wurde erst 16 Monate später erstattet.

Die Vorgehensweisem des Landgerichtes Nürnberg und des eingeschalteten Psychiaters waren eindeutig darauf zielend, Sie unabhängig der Tatsachenlage auszuschalten.

Sehr geehrter Gustl Mollath, Ihre unverzügliche Freilassung ist eindeutig zu fordern und ggf. auch mit mit maximalem PR-Druck durchzusetzen. Ich würde Ihnen u.a. empfehlen, eine Petition bei Avaaz zu starten, was seit einiger zeit für Avaaz-Mitglieder möglich ist - so könnte auch internationale Aufmerksamkeit erzeugt werden, so könnten viele Stimmen für Ihre Freilassung und Rehabilitation gesammelt werden.

Sehr geehrter Gustl Mollath, ich kann Ihre Lage deshalb gut nachvollziehen, weil ich etwas mit Ihnen gemein habe. Auch ich rühre seit Jahren an der Kriminalität der "besseren" Gesellschaft und des Staates, ganz besonders im Falle eine schrecklichen Grauensmordes, bei dem die wahren Täter vom Staat geschützt werden, während ein Unschuldiger absichtlich falsch als Mörder verurteilt wurde, siehe dazu u.a.:

http://die-volkszeitung-de.blogspot.de/2012/11/thomas-minzenbach-tun-sie-ihre-pflicht.html

Auch in meinem Falle hat das dazu geführt, dass der Staat mich mit niederträchtigsten Mitteln bekämpft, u.a. auch mit vielfach versuchter Zwangspsychiatrisierung:

http://die-volkszeitung-de.blogspot.de/2012/10/staatsterror-gegen-dipl-kfm-winfried.html

Würde irgendwer behaupten, ich hätte ihn vor ein paar Jahren gewürgt und geschlagen, dann wäre ich wohl auch bald weggesperrt.

Sehr geehrter Gustl Mollath, ich vertrete die Überzeugung, dass es absolut notwendig ist, in solchen Fällen letztlich alles auf den öffentlichen Tisch zu bringen.

In Ihrem Falle wäre es für die Allgemeinheit, meines Erachtens aber auch für Sie, außerordentlich wichtig,

1. Ihre damalige Strafanzeige

2. das vollständige Gerichtsurteil gegen Sie

3.  die psychiatrischen Schmierengutachten in Ihrem Falle

in Form von Dokumentenscans ins Netz zu stellen. Einerseits, um die Methodiken im Detail zu entlarven, andererseits aber auch, um die Täter an den öffentlichen Pranger stellen zu können, was in seiner Bedeutung für die Allgemeinheit ebenfalls nicht zu unterschätzen ist.

Sehr geehrter Gustl Mollath, Ihr Fall wird derzeit überall hoch gespielt, und das ist gut so, aber seine wahre Bedeutung ist noch viel, viel, größer, als es vielen derzeit erscheinen mag. Scheuen Sie sich bitte nicht, alles auf den öffentlichen Tisch zu legen! Es ist nötig, um den Jahren, die man Ihnen gestohlen hat, einen wahren Sinn zum allgemeinen Wohl zu geben!

Liebe Grüße

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka