Ich will darauf verzichten, Euch wieder einmal die Wahrheit über Euch mit klaren Worten zu sagen.
Hinweisen will ich darauf, welche Artikel Annika Joeres früher geschrieben hat:
http://die-volkszeitung.de/personen/j/annika-joeres/00-overview.html
und feststellen, dass diese Perle der Moral und des Muts für den Kampf für ein besseres Deutschland verloren ging, als sie an meinem Beispiel sah, womit ernst zu nehmende Kritiker an Gegenwind rechnen müssen, aber auch, dass sie ganz allein kämpfen müssen, weil Feigheit und Geiz es verhindern, dass sie Unterstützung erhalten.
Herzlichen Glückwunsch zum Abgang der Annika Joeres! Ihr habt ja noch Millionen anderer von der Sorte, so dass es völlig egal ist, dass sie nun die Schnauze voll hat!
Die selben Erfahrungen hatten Brigitte Mohnhaupt und Christian Klar bereits 2007 machen müssen - Klar hatte ursprünglich vorgehabt, nach der Haft politisch zu kämpfen, aber was in den Thomas Vogel-Foren abging, in denen Monhaupt und Klar nach Strich und Faden durch den Dreck gezogen wurden, während abgesehen von mir niemand da war, sie zu verteidigen - das dürfte ihnen den Rest gegeben haben.
Herzlichen Glückwunsch zum Abgang von Brigitte Mohnhaupt und Christian Klar! Ihr habt ja noch Millionen anderer von dieser Sorte, so dass Ihr bestens auf sie verzichten könnt!
Die Rechtsanwältin Heidrun Jakobs, offenbar ebenfalls eine Frau, die man in Anbetracht der Verhältnisse in Deutschland bereits als Wunderfrau im positiven Sinne einstufen muss, hat nun womöglich schneller geschaltet als seinerzeit Annika Joeres. Erstaunlich, dass man ihre Webseite klein gehackt zu haben scheint:
http://www.kanzleijakobs.de/
Na ja, Ihr braucht solche Frauen ja nicht. Für Euch sind Angela Merkel, Beate Merk, Ursula von der Leyen, Hannelore Kraft und Claudia Roth ja diejenigen Frauen, die Ihr aufgrund Eures ausgezeichneten Mutes verdient habt. Und die bleiben Euch ja erhalten.
Herzlichen Glückwunsch!
Winfried Sobottka
Donnerstag, 22. November 2012
Winfried Sobottka an die Daumendrücker /CCC Berlin, Anony Hamburg, Anonymous Frankfurt, Dresden, München, Stuttgart, Hannover, Essen, Nürnberg, Dortmund, Kiel, Bremen, Roststock, Erfurt, Potsdam
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Mittwoch, 21. November 2012
Die Schlinge um den Hals des KHK Thomas Hauck, Polizei Hagen / z.K.: Polizei Hagen, LKA NRW, Michaela Heyer, Siegfried Wilhelm,LKA Hessen,Annika Joeres, Roland Regolien, Jakob Augstein, Westfalenpost Wetter Ruhr
Man muss feststellen, dass beim wohl abscheulichsten Verbrechen, bei dem die Polizei Hagen jemals mitgewirkt hat, aus Sicht der Verbrecher eine sehr ungünstige Beweislage aufgebaut werden konnte, man sehe u.a.:
Nicht nur, dass es das beim Mord verwendete Drosselkabel gleich in doppelter Ausführung gibt und die Richter dabei die Aussagen des kriminaltechnischen Experten Thomas Minzenbach verdrehten, anstatt aus dem eindeutigen "Situationsfehler" den klaren Schluss auf eine fingierte Spur zu ziehen, siehe mit Zugang zu den Belegen:
http://die-volkszeitung-de.blogspot.de/2012/11/thomas-minzenbach-tun-sie-ihre-pflicht.html
Nein, auch die Verletzungen der Leiche am Oberkopf können nach Ansicht renommierter Rechtsmediziner nicht zu erklären sein, wenn das Opfer, wie im Gerichtsurteil behauptet, handlungsfähig gewesen sein soll, siehe:
http://die-volkszeitung.de/-------------2012-special-a/schlagverletzungen/nadine-ostrowski-schlagverletzungen.html
Und nun haben auch noch diverse Spezialisten verschiedener Landeskriminalämter bestätigt, dass, hätte Philip die Nadine in einem 1 qm großen Gäste-WC von hinten gedrosselt, dabei jedenfalls Mikrospuren hätten anfallen müssen, wenn Philip keine Spurenschutzkleidung getragen haben sollte.
Ich hatte das schon vor einiger Zeit dargelegt, was mir nun von LKA-Experten im Grundsatz bestätigt wurde:
http://die-volkszeitung.de/NADINE_OSTROWSKI/tat-u-spuren/000-DROSSELN-OHNE-SPUREN.HTM
Die Luft für KHK Thomas Hauck, Mordkommission der Polizei Hagen, wird immer dünner, die Schlinge um seinen Hals zieht sich immer mehr zu:
http://apokalypse20xy.wordpress.com/2012/11/21/khk-thomas-hauck-die-schlinge-um-ihren-hals-zieht-sich-zu-z-k-polizei-hagen-lka-nrw-michaela-heyer-siegfried-wilhelmlka-hessenannika-joeres-roland-regolien-jakob-augstein-westfalenpost-wet/
Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka
Nicht nur, dass es das beim Mord verwendete Drosselkabel gleich in doppelter Ausführung gibt und die Richter dabei die Aussagen des kriminaltechnischen Experten Thomas Minzenbach verdrehten, anstatt aus dem eindeutigen "Situationsfehler" den klaren Schluss auf eine fingierte Spur zu ziehen, siehe mit Zugang zu den Belegen:
http://die-volkszeitung-de.blogspot.de/2012/11/thomas-minzenbach-tun-sie-ihre-pflicht.html
Nein, auch die Verletzungen der Leiche am Oberkopf können nach Ansicht renommierter Rechtsmediziner nicht zu erklären sein, wenn das Opfer, wie im Gerichtsurteil behauptet, handlungsfähig gewesen sein soll, siehe:
http://die-volkszeitung.de/-------------2012-special-a/schlagverletzungen/nadine-ostrowski-schlagverletzungen.html
Und nun haben auch noch diverse Spezialisten verschiedener Landeskriminalämter bestätigt, dass, hätte Philip die Nadine in einem 1 qm großen Gäste-WC von hinten gedrosselt, dabei jedenfalls Mikrospuren hätten anfallen müssen, wenn Philip keine Spurenschutzkleidung getragen haben sollte.
Ich hatte das schon vor einiger Zeit dargelegt, was mir nun von LKA-Experten im Grundsatz bestätigt wurde:
http://die-volkszeitung.de/NADINE_OSTROWSKI/tat-u-spuren/000-DROSSELN-OHNE-SPUREN.HTM
Die Luft für KHK Thomas Hauck, Mordkommission der Polizei Hagen, wird immer dünner, die Schlinge um seinen Hals zieht sich immer mehr zu:
http://apokalypse20xy.wordpress.com/2012/11/21/khk-thomas-hauck-die-schlinge-um-ihren-hals-zieht-sich-zu-z-k-polizei-hagen-lka-nrw-michaela-heyer-siegfried-wilhelmlka-hessenannika-joeres-roland-regolien-jakob-augstein-westfalenpost-wet/
Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka
Freitag, 16. November 2012
Winfried Sobottka - kurz und knapp am 17.11.2012
Über den Firefox-Browser unter Ubuntu bekomme ich nur noch weiße Seiten angezeigt, wenn ich anarchisten-boulevard.blogspot.de bzw. .com aufrufe. Die Verbrecher hängen also in meiner Leitung.
Der Fall Gustl Mollath ist in vielfacher Hinsicht sehr wertvoll, u.a. auch deshalb, weil er wie bisher kein anderer dokumentiert, dass wahre Vorwürfe betreffend Kriminalität bestimmter Kreise von der kriminellen Justiz im Verein mit der kriminellen Psychiatrie zu Wahnvorstellungen erklärt werden, worauf dann die Ausschaltung derjenigen Person baut, die die Vorwürfe erhebt. Das ist ein Meilenstein.
Ein Meilenstein ist es auch deshalb, weil verschiedene, ansonsten durchaus systemkonforme Parteien, offensichtlich gewillt sind, im Hinblick auf die Bayernwahl 2013 politisches Kapital aus der Affäre zu schlagen. Damit wird der Skandal im Kern verbreitet.
Ich hatte berichtet, dass mir ein Gewächs aus dem Körper geschnitten worden sei, dass histologisch untersucht werde. Nach bisher vorliegender mündlicher Auskunft konnten keine entarteten Zellen in dem Gewächs festgestellt werden.
Das Interesse an der Volkszeitung ist aktuell relativ groß. Es ist mir gelungen, einige Leute aufmerksam zu machen, die ein gewisses Kaliber aufweisen, und die mir auch klipp und klar gesagt haben, dass es auch in ihren Kreisen immer mehr würden, denen die etablierten Zustände allmählich viel zu weit gingen.
Ich meine zu wissen, was ich zu tun habe.
Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka
Der Fall Gustl Mollath ist in vielfacher Hinsicht sehr wertvoll, u.a. auch deshalb, weil er wie bisher kein anderer dokumentiert, dass wahre Vorwürfe betreffend Kriminalität bestimmter Kreise von der kriminellen Justiz im Verein mit der kriminellen Psychiatrie zu Wahnvorstellungen erklärt werden, worauf dann die Ausschaltung derjenigen Person baut, die die Vorwürfe erhebt. Das ist ein Meilenstein.
Ein Meilenstein ist es auch deshalb, weil verschiedene, ansonsten durchaus systemkonforme Parteien, offensichtlich gewillt sind, im Hinblick auf die Bayernwahl 2013 politisches Kapital aus der Affäre zu schlagen. Damit wird der Skandal im Kern verbreitet.
Ich hatte berichtet, dass mir ein Gewächs aus dem Körper geschnitten worden sei, dass histologisch untersucht werde. Nach bisher vorliegender mündlicher Auskunft konnten keine entarteten Zellen in dem Gewächs festgestellt werden.
Das Interesse an der Volkszeitung ist aktuell relativ groß. Es ist mir gelungen, einige Leute aufmerksam zu machen, die ein gewisses Kaliber aufweisen, und die mir auch klipp und klar gesagt haben, dass es auch in ihren Kreisen immer mehr würden, denen die etablierten Zustände allmählich viel zu weit gingen.
Ich meine zu wissen, was ich zu tun habe.
Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka
Donnerstag, 15. November 2012
die-volkszeitung.de : 100.000 Besuche in 2012 überschritten
Die Statistiken der die-volkszeitung.de sind nach wie vor als erfreulich zu bezeichnen. Nachdem es im Jahre 2011 gelungen war, eine Verdoppelung der täglichen Besuche gegenüber dem Jahr 2010 zu erreichen, liegt es nun in Reichweite, wiederum eine Verdoppelung der täglichen Besuche gegenüber derjenigen des Vorjahres zu erreichen, was natürlich eine sehr positive Entwicklung bedeutet.
Die Statistiken per 15. November 2012 können hier eingesehen werden:
http://die-volkszeitung.de/statistics/2012-11/2012-11-15-overview.html
Ich bedanke mich herzlich bei allen Leserinnen und Lesern sowie bei den anarchistisch gesonnenen Hackerinnen und Hackern, die diese positive Entwicklung durch Suchmaschinenarbeit unterstützen.
Lünen, den 16. November 2012,
Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka
Die Statistiken per 15. November 2012 können hier eingesehen werden:
http://die-volkszeitung.de/statistics/2012-11/2012-11-15-overview.html
Ich bedanke mich herzlich bei allen Leserinnen und Lesern sowie bei den anarchistisch gesonnenen Hackerinnen und Hackern, die diese positive Entwicklung durch Suchmaschinenarbeit unterstützen.
Lünen, den 16. November 2012,
Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka
Mittwoch, 14. November 2012
Appell an Gustl Mollath / Staatsskandal Beate Merk, CSU München, Staatsanwaltschaft Nürnberg, Landgericht Nürnberg/ zK: Jakob Augstein, Roland Regolien, Annika Joeres
Sehr geehrter Gustl Mollath!
Ich, Winfried Sobottka, weiß es nur zu gut, mit welchen Mitteln man vom Staat, den Medien usw. bekämpft wird, wenn man droht, Teile der "besseren" Gesellschaft zu entlarven. Für mich ist es sonnenklar, dass bereits der Blick auf die Liste der von Ihnen angezeigten Personen eine eingefleischte Reaktion der Staatsanwaltschaft Nürnberg auslöste: "Diese Leute sind von einer Entlarvung bedroht, die wir unter keinen Umständen unterstützen werden, der wir mit allen Mitteln entgegenwirken müssen!"
Ich habe das einmal so visualisiert:
Sehr geehrter Gustl Mollath, für mich ist es auch klar, dass die Beschuldigungen, Sie hätten Ihre Frau gewürgt, nicht nur nicht bewiesen, sondern auch hinsichtlich ihres Wahrheitsgehaltes höchst fragwürdig sind:
1. Ihre damalige Frau hatte sogar einem Ihrer Freunde in aggressivem Tonfall erklärt gehabt, sie werde Sie fertigmachen, wenn Sie an der Schwarzgeldsache rührten, und sie hätte die nötigen Beziehungen, um das auch zu schaffen:
2. Ihre damalige Frau lebte anschließend noch Monate lang mit Ihnen in der gemeinsamen Wohnung, obwohl sie wirtschaftlich einwandfrei in der Lage war, sich sofort eine andere Bleibe zu finanzieren.
3. Strafanzeige wurde erst 16 Monate später erstattet.
Die Vorgehensweisem des Landgerichtes Nürnberg und des eingeschalteten Psychiaters waren eindeutig darauf zielend, Sie unabhängig der Tatsachenlage auszuschalten.
Sehr geehrter Gustl Mollath, Ihre unverzügliche Freilassung ist eindeutig zu fordern und ggf. auch mit mit maximalem PR-Druck durchzusetzen. Ich würde Ihnen u.a. empfehlen, eine Petition bei Avaaz zu starten, was seit einiger zeit für Avaaz-Mitglieder möglich ist - so könnte auch internationale Aufmerksamkeit erzeugt werden, so könnten viele Stimmen für Ihre Freilassung und Rehabilitation gesammelt werden.
Sehr geehrter Gustl Mollath, ich kann Ihre Lage deshalb gut nachvollziehen, weil ich etwas mit Ihnen gemein habe. Auch ich rühre seit Jahren an der Kriminalität der "besseren" Gesellschaft und des Staates, ganz besonders im Falle eine schrecklichen Grauensmordes, bei dem die wahren Täter vom Staat geschützt werden, während ein Unschuldiger absichtlich falsch als Mörder verurteilt wurde, siehe dazu u.a.:
http://die-volkszeitung-de.blogspot.de/2012/11/thomas-minzenbach-tun-sie-ihre-pflicht.html
Auch in meinem Falle hat das dazu geführt, dass der Staat mich mit niederträchtigsten Mitteln bekämpft, u.a. auch mit vielfach versuchter Zwangspsychiatrisierung:
http://die-volkszeitung-de.blogspot.de/2012/10/staatsterror-gegen-dipl-kfm-winfried.html
Würde irgendwer behaupten, ich hätte ihn vor ein paar Jahren gewürgt und geschlagen, dann wäre ich wohl auch bald weggesperrt.
Sehr geehrter Gustl Mollath, ich vertrete die Überzeugung, dass es absolut notwendig ist, in solchen Fällen letztlich alles auf den öffentlichen Tisch zu bringen.
In Ihrem Falle wäre es für die Allgemeinheit, meines Erachtens aber auch für Sie, außerordentlich wichtig,
1. Ihre damalige Strafanzeige
2. das vollständige Gerichtsurteil gegen Sie
3. die psychiatrischen Schmierengutachten in Ihrem Falle
in Form von Dokumentenscans ins Netz zu stellen. Einerseits, um die Methodiken im Detail zu entlarven, andererseits aber auch, um die Täter an den öffentlichen Pranger stellen zu können, was in seiner Bedeutung für die Allgemeinheit ebenfalls nicht zu unterschätzen ist.
Sehr geehrter Gustl Mollath, Ihr Fall wird derzeit überall hoch gespielt, und das ist gut so, aber seine wahre Bedeutung ist noch viel, viel, größer, als es vielen derzeit erscheinen mag. Scheuen Sie sich bitte nicht, alles auf den öffentlichen Tisch zu legen! Es ist nötig, um den Jahren, die man Ihnen gestohlen hat, einen wahren Sinn zum allgemeinen Wohl zu geben!
Liebe Grüße
Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka
Ich, Winfried Sobottka, weiß es nur zu gut, mit welchen Mitteln man vom Staat, den Medien usw. bekämpft wird, wenn man droht, Teile der "besseren" Gesellschaft zu entlarven. Für mich ist es sonnenklar, dass bereits der Blick auf die Liste der von Ihnen angezeigten Personen eine eingefleischte Reaktion der Staatsanwaltschaft Nürnberg auslöste: "Diese Leute sind von einer Entlarvung bedroht, die wir unter keinen Umständen unterstützen werden, der wir mit allen Mitteln entgegenwirken müssen!"
Ich habe das einmal so visualisiert:
Sehr geehrter Gustl Mollath, für mich ist es auch klar, dass die Beschuldigungen, Sie hätten Ihre Frau gewürgt, nicht nur nicht bewiesen, sondern auch hinsichtlich ihres Wahrheitsgehaltes höchst fragwürdig sind:
1. Ihre damalige Frau hatte sogar einem Ihrer Freunde in aggressivem Tonfall erklärt gehabt, sie werde Sie fertigmachen, wenn Sie an der Schwarzgeldsache rührten, und sie hätte die nötigen Beziehungen, um das auch zu schaffen:
2. Ihre damalige Frau lebte anschließend noch Monate lang mit Ihnen in der gemeinsamen Wohnung, obwohl sie wirtschaftlich einwandfrei in der Lage war, sich sofort eine andere Bleibe zu finanzieren.
3. Strafanzeige wurde erst 16 Monate später erstattet.
Die Vorgehensweisem des Landgerichtes Nürnberg und des eingeschalteten Psychiaters waren eindeutig darauf zielend, Sie unabhängig der Tatsachenlage auszuschalten.
Sehr geehrter Gustl Mollath, Ihre unverzügliche Freilassung ist eindeutig zu fordern und ggf. auch mit mit maximalem PR-Druck durchzusetzen. Ich würde Ihnen u.a. empfehlen, eine Petition bei Avaaz zu starten, was seit einiger zeit für Avaaz-Mitglieder möglich ist - so könnte auch internationale Aufmerksamkeit erzeugt werden, so könnten viele Stimmen für Ihre Freilassung und Rehabilitation gesammelt werden.
Sehr geehrter Gustl Mollath, ich kann Ihre Lage deshalb gut nachvollziehen, weil ich etwas mit Ihnen gemein habe. Auch ich rühre seit Jahren an der Kriminalität der "besseren" Gesellschaft und des Staates, ganz besonders im Falle eine schrecklichen Grauensmordes, bei dem die wahren Täter vom Staat geschützt werden, während ein Unschuldiger absichtlich falsch als Mörder verurteilt wurde, siehe dazu u.a.:
http://die-volkszeitung-de.blogspot.de/2012/11/thomas-minzenbach-tun-sie-ihre-pflicht.html
Auch in meinem Falle hat das dazu geführt, dass der Staat mich mit niederträchtigsten Mitteln bekämpft, u.a. auch mit vielfach versuchter Zwangspsychiatrisierung:
http://die-volkszeitung-de.blogspot.de/2012/10/staatsterror-gegen-dipl-kfm-winfried.html
Würde irgendwer behaupten, ich hätte ihn vor ein paar Jahren gewürgt und geschlagen, dann wäre ich wohl auch bald weggesperrt.
Sehr geehrter Gustl Mollath, ich vertrete die Überzeugung, dass es absolut notwendig ist, in solchen Fällen letztlich alles auf den öffentlichen Tisch zu bringen.
In Ihrem Falle wäre es für die Allgemeinheit, meines Erachtens aber auch für Sie, außerordentlich wichtig,
1. Ihre damalige Strafanzeige
2. das vollständige Gerichtsurteil gegen Sie
3. die psychiatrischen Schmierengutachten in Ihrem Falle
in Form von Dokumentenscans ins Netz zu stellen. Einerseits, um die Methodiken im Detail zu entlarven, andererseits aber auch, um die Täter an den öffentlichen Pranger stellen zu können, was in seiner Bedeutung für die Allgemeinheit ebenfalls nicht zu unterschätzen ist.
Sehr geehrter Gustl Mollath, Ihr Fall wird derzeit überall hoch gespielt, und das ist gut so, aber seine wahre Bedeutung ist noch viel, viel, größer, als es vielen derzeit erscheinen mag. Scheuen Sie sich bitte nicht, alles auf den öffentlichen Tisch zu legen! Es ist nötig, um den Jahren, die man Ihnen gestohlen hat, einen wahren Sinn zum allgemeinen Wohl zu geben!
Liebe Grüße
Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka
Montag, 12. November 2012
Winfried Sobottka: Es wird kein Verfahren am AG Lünen geben. / Richter Ulrich Oehrle, Amtsgericht Lünen, Rechtsanwalt Dr. Norbert Plandor, Staatsanwaltschaft Dortmund
Ladies and Gentlemen!
Während anonym agierende Rufmörder tönen, ich hätte vor dem Amtsgerichtstermin am 09.11. 2012 Angst gehabt, es offenbar nicht glauben wollten, dass jener Termin ausschließlich wegen gemeldeter Erkrankung von Dr. Norbert Plandor aufgehoben wurde, siehe:
http://die-volkszeitung.de/-------------2012-special-a/amtsgericht-luenen/-2012-11-07-terminaufhebung.html
verhält es sich in Wahrheit genau umgekehrt:
Das Amtsgericht Lünen, die Staatsanwaltschaft Dortmund und Rechtsanwalt Dr. Norbert Plandor haben Angst vor dem Verfahren, während ich es herbei sehne.
Das lässt sich schon an den Anklagescheriften ablesen: 7 man muss wirklich sagen: "popelige" Anklageschriften, jede von irgendeindem anderen Amtsträger der Staatsanwaltschaft unterschrieben, während nun ein Oberamtsrat in der Hauptverhandlung auftreten sollte, der, wenn ich mich nicht täusche, keine einzige der Klageschriften unterzeichnet hat. Merwürdig, nicht wahr? Sieht doch ganz danach aus, als ob es keiner von denen gewesen sein wollte.
Dann das Verhalten des Gerichtes. Mehrfach wurde ich aufgefordert, Stellungnahmen abzugeben, weil das Gericht erst dann über die Zulassung der Klagen entscheiden könne. Monate um Monate vergingen, bis ich endlich einmal anrief und dem gericht mitteilen ließ, dass ich auf das Strafverfahren "brennen" würde.
Dann das Verhalten von Rechtsanwalt Dr. Norbert Plandor. Im Grunde hat er mir gegenüber nichts anderes gemacht, als zu versuchen, mir Angst einzujagen. Nachdem er womöglich doch verstanden hatte, dass er das vergessen kann, kam es mir schon so vor, als wolle er sich gar nicht auf das Verfahren vorbereiten, anders gesagt: Kam es mir so vor, als rechne er damit, dass der Termin platzen würde. Das tat er dann auch - der Termin platzte, wegen einer Krankmeldung von Dr. Norbert Plandor.
Ich denke, man setze auf die "biologische Lösung", darauf, dass die permanenten Strahlenangriffe des Staatsschutzes mich fertig machen, bevor es nun zu einem nächsten Termin kommen wird. Sollte das nicht klappen, wird beim nächsten Mal eben der Richter krank sein, denke ich.
Es wird eine ungeheure Chance zur Entlarvung des Dreckstaates womöglich vertan, weil es außer mir nur Bekloppte, Feiglinge und Geizhälse zu geben scheint, aber vielleicht schaffe ich es ja auch ganz allein, bevor sie mich mit ihren gepulsten elektromagnetischen Strahlen abserviert haben werden.
Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka
PS.: Dr. Roggenwallner war zur selben Zeit im Jahresurlaub 2012 wie dasgewissen (Betreiber des Rufmordblogs unter: http://dasgewissen.wordpress.com )
ROG-04-Dr-med-Bernd-Roggenwallner.pdf (ca. 1,9 MB)
Während anonym agierende Rufmörder tönen, ich hätte vor dem Amtsgerichtstermin am 09.11. 2012 Angst gehabt, es offenbar nicht glauben wollten, dass jener Termin ausschließlich wegen gemeldeter Erkrankung von Dr. Norbert Plandor aufgehoben wurde, siehe:
http://die-volkszeitung.de/-------------2012-special-a/amtsgericht-luenen/-2012-11-07-terminaufhebung.html
verhält es sich in Wahrheit genau umgekehrt:
Das Amtsgericht Lünen, die Staatsanwaltschaft Dortmund und Rechtsanwalt Dr. Norbert Plandor haben Angst vor dem Verfahren, während ich es herbei sehne.
Das lässt sich schon an den Anklagescheriften ablesen: 7 man muss wirklich sagen: "popelige" Anklageschriften, jede von irgendeindem anderen Amtsträger der Staatsanwaltschaft unterschrieben, während nun ein Oberamtsrat in der Hauptverhandlung auftreten sollte, der, wenn ich mich nicht täusche, keine einzige der Klageschriften unterzeichnet hat. Merwürdig, nicht wahr? Sieht doch ganz danach aus, als ob es keiner von denen gewesen sein wollte.
Dann das Verhalten des Gerichtes. Mehrfach wurde ich aufgefordert, Stellungnahmen abzugeben, weil das Gericht erst dann über die Zulassung der Klagen entscheiden könne. Monate um Monate vergingen, bis ich endlich einmal anrief und dem gericht mitteilen ließ, dass ich auf das Strafverfahren "brennen" würde.
Dann das Verhalten von Rechtsanwalt Dr. Norbert Plandor. Im Grunde hat er mir gegenüber nichts anderes gemacht, als zu versuchen, mir Angst einzujagen. Nachdem er womöglich doch verstanden hatte, dass er das vergessen kann, kam es mir schon so vor, als wolle er sich gar nicht auf das Verfahren vorbereiten, anders gesagt: Kam es mir so vor, als rechne er damit, dass der Termin platzen würde. Das tat er dann auch - der Termin platzte, wegen einer Krankmeldung von Dr. Norbert Plandor.
Ich denke, man setze auf die "biologische Lösung", darauf, dass die permanenten Strahlenangriffe des Staatsschutzes mich fertig machen, bevor es nun zu einem nächsten Termin kommen wird. Sollte das nicht klappen, wird beim nächsten Mal eben der Richter krank sein, denke ich.
Es wird eine ungeheure Chance zur Entlarvung des Dreckstaates womöglich vertan, weil es außer mir nur Bekloppte, Feiglinge und Geizhälse zu geben scheint, aber vielleicht schaffe ich es ja auch ganz allein, bevor sie mich mit ihren gepulsten elektromagnetischen Strahlen abserviert haben werden.
Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka
PS.: Dr. Roggenwallner war zur selben Zeit im Jahresurlaub 2012 wie dasgewissen (Betreiber des Rufmordblogs unter: http://dasgewissen.wordpress.com )
ROG-04-Dr-med-Bernd-Roggenwallner.pdf (ca. 1,9 MB)
Samstag, 10. November 2012
Mordfall Nadine Ostrowski und Verfahren am AG Lünen/ z.K. Michael Schulte, Michael Schneider, Norbert Baasner, Oliver Roggow, Rüdiger Hubrach, Thomas Folchmann, Thomas Stryak, Thomas Voll, Ulrich Oehrle
Die Versuche, den Lüner Richter Ulrich Oehrle zu einem rechtsabschneidenden Verfahren gegen mich zu nötigen, werden von den Hinterleuten des Mordes an der Nadine Ostrowski fortgesetzt, siehe dazu
u.a.:
http://anarchisten-boulevard.blogspot.de/2012/11/winfried-sobottka-richter-ulrich-oehrle.html
und nun auch:
u.a.:
http://anarchisten-boulevard.blogspot.de/2012/11/winfried-sobottka-richter-ulrich-oehrle.html
und nun auch:
Natürlich ist es absoluter Unsinn zu fordern, man solle mir rechtliches Gehör einfach verweigern und mich einfach so verurteilen, aber es ist natürlich ein hervorragender Beweis dafür, wie sehr den Mädchenmördern doch die Angst im Nacken sitzt, siehe dazu u.a.:
Ich nehme an, dass weder mein Pflichtanwalt Dr. Norbert Plandor, noch der zuständige Richter Ulrich Oehrle ein Interesse daran haben, dass das Verfahren überhaupt stattfindet, denn natürlich wissen beide, dass ich nicht mehr nach dem Knappmann-Verfahrensstil zu überrollen bin, da ich mittlerweile umfassende Erfahrung mit deutscher Schmieren-Strafjustiz gemacht habe, hervorragendes Material zu meiner Entlastung und zur Belastung des Staates verfügbar habe, mir eine taugliche Prozess-Technik erarbeitet habe, siehe:
und schon sehr weit darin gekommen bin, Beweismaterial in eine Form zu bringen, die sich sowohl sehr gut für Soft-Faxe eignet, als auch für Internetdarstellungen und Downloadangebote, siehe z.B.:
und
Auch wenn Dr. Plandor mir eine Erklärung dafür bot, dass er am 09. November 2012 krankheitsbedingt nicht reisefähig gewesen sei, so muss ich doch feststellen, dass die gebotene Erklärung ebensogut ein herbeigeführter Vorwand wie eine echte Begründung gewesen sein kann.
Sicherlich ist es so, dass meine Verfahrensvorbereitung noch nicht perfekt abgeschlossen war - insofern kommt mir die Terminverschiebung nicht völlig unpassend, aber es war durchaus so, dass ich das Verfahren anders hatte beginnen können, als ein deutscher Amtsrichter sich das üblicherweise so vorstellt: Mit einigen Beweisvorlagen und einigen Beweisanträgen, die gesessen hätten.
Nun, ich werde jedenfalls keine 14 Tage mehr benötigen, um perfekt vorbereitet zu sein, und der Umstand, dass ich PDF-Files als Soft-Faxe versenden kann, kommt mir natürlich hinsichtlich der Kostengestaltung sehr entgegen.
An einer weiteren Verfahrensverschiebung bin ich also keineswegs interessiert, und ich werde nach Abschluss der Vorbereitungen beantragen, mir eine zweite Pflichtverteidigung zuzuweisen, um die Gefahr zukünftiger Verfahrensverschiebungen aufgrund einer Erkrankung der Pflichtverteidigung deutlich zu reduzieren. Das wird nicht der einzige Antrag im Vorverfahren sein, ich werde auch noch ein paar andere Dinge beantragen...
Um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen: Ich habe so einiges mit dem hochkriminellen Staat zu klären, das dürfte dem Gericht und der Pflichtverteidigung schon aufgrund der vor dem 09. November an sie gesandten Soft-Faxe klar geworden sein, und ich will das, was zu klären ist, auch geklärt haben. Anders als beim Termin am 07.05. 2007 wird es dieses Mal auch nichts nützen, wenn der Staatsschutz wieder einen seiner Schläger ins Publikum setzt, der Richter und Staatsanwalt permanent bedrohlich ansieht, damit sie davor zurückschrecken, auf den Mordfall Nadine überhaupt einzugehen.
Einmal ist immer das erste Mal, und dieses erste Mal steht nun bevor: Die Entlarvung hochkrimineller Staatsorgane in einem Prozess an einem kleinen Amtsgericht.
Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka
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